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Zum Inhalt springenams.Solution präsentiert auf der AMB in Stuttgart (10. – 14. September 2024) sein durchgängiges Digitalisierungskonzept / Integration von mobilen Business-Apps und KI eröffnet neues Potenzial
Kaarst, 27.08.2024: Vom 10. bis 14. September präsentieren führende Unternehmen aus der Metallbearbeitungsindustrie und dem Maschinenbau ihre Produktneuerungen auf der renommierten Branchenmesse AMB in Stuttgart. Dort rücken IT- und software-relevante Aspekte immer stärker in den Fokus. Denn digitalisierte Prozessketten erhöhen zum einen die Effizienz bei der Konstruktion, Fertigung und Montage der Maschinen, was den Anlagenbauern Freiraum für technologische Innovation schafft. Zum anderen ermöglichen sie beispielsweise die Etablierung flexibler Service- und Wartungsmodelle, mit denen sich neue Kundensegmente erschließen lassen. Das Software- und Beratungshaus ams.Solution trägt diesen Entwicklungen Rechnung und zeigt in Halle 2/Stand 2A48 sein durchgängiges Digitalisierungskonzept, in dessen Zentrum das Multiprojektmanagement-System ams.erp steht. Die Software, die auf die besonderen Anforderungen der Losgröße 1+ zugeschnitten ist, sorgt für die umfassende Automatisierung vormals manueller Prozesse. Dank seiner offenen Architektur ist ams.erp in der Lage, verschiedenste Datenquellen zu integrieren. Diese Integrationsfähigkeit ist eines der zentralen Themen von ams auf der AMB, wo u.a. die vielfältigen Vorteile der Nutzung der Low-Code-Konfigurationsplattform ams.flex im Fokus stehen. Diese erlaubt die unkomplizierte Erstellung individueller Business-Apps zur Ausweitung der Prozesskette auf mobile Devices. Ein weiterer Schwerpunkt des Messeauftritts liegt auf der gewinnbringenden Anwendung von Künstlicher Intelligenz im ERP-Kontext.
Die Multiprojektmanagement-System ams.erp unterstützt Maschinen- und Anlagenbauer bei der Abwicklung ihrer kapitalintensiven Aufträge mit langen Laufzeiten, indem es sämtliche kaufmännischen und technischen Daten in Echtzeit vernetzt und dadurch für maximale Prozesstransparenz sorgt. Da auch Vergangenheitsdaten einbezogen werden, entsteht eine Wissensbasis, die sich sowohl projektbezogen als auch auftragsübergreifend auswerten lässt. Die Unternehmen erhalten belastbare und jederzeit aktuelle Informationen zur Planung und Überwachung von Budgets und Kapazitäten.
Zusätzlich zur Projektplanung und dem Auftrags-Controlling organisiert die ERP-Software alle im Maschinen- und Anlagenbau relevanten Geschäftsprozesse. Das Spektrum reicht von Vertrieb und Entwicklung über Fertigung, Disposition, Einkauf und Materialwirtschaft bis hin zu Montage, Versand und Servicemanagement. Die Finanzbuchhaltung, das Personalwesen und das Unternehmens-Controlling vervollständigen das Angebot, was ams.erp zu einem durchgängigen Managementsystem macht.
Um den Fortgang der Aufträge jederzeit mit den für sie eingestellten Budgets abzugleichen, bietet ams.erp die mitlaufende Kalkulation. Hierbei handelt es sich um eine multidimensionale Kostenträgerrechnung, in die fortwährend die aktuellen Auftragsdaten einfließen. Die mitlaufende Kalkulation liefert eine Voll- und Teilkostenbetrachtung nach vier Deckungsbeitragsstufen. Neben Budget, Soll- und Ist-Daten werden auch prognostizierte Abweichungen berücksichtigt. Dies ermöglicht eine Hochrechnung des Ergebnisses zu jedem Zeitpunkt des Projekts.
Zugriff auf alle Projektinformationen in Echtzeit
Um die Informations- und Materialflüsse von Industrie 4.0-Anwendungen durchgängig zu organisieren, bietet ams.erp ein offenes Datenhaltungskonzept, über das sich vom Angebot über den Fertigungsauftrag bis zur Serviceanfrage alle Anforderungen abbilden lassen, die im Lebenszyklus von Werkzeugen, Maschinen und Anlagen entstehen. Die nahezu uneingeschränkten Möglichkeiten zur standortunabhängigen, mobilen Nutzung der ERP-Funktionalitäten bietet darüber hinaus die Konfigurationsplattform ams.flex, die die unkomplizierte und schnelle Erstellung individueller Geschäftsprozesse über plattformunabhängige Business-Apps ermöglicht. War die Abbildung solch mobiler Szenarien bislang mit hohem Zeit- und Personalaufwand verbunden, reduziert sich dieser dank ams.flex auf einen Bruchteil. Programmierkenntnisse sind nicht erforderlich. Stattdessen erfolgt die App-Erstellung im Low-Code-Verfahren über eine webbasierte, graphische Konfigurationsoberfläche.
Infrage kommende Einsatzgebiete für digitalisierte, mobile Geschäftsabläufe gibt es viele: Seien es der CRM- und Vertriebsprozess, der Einkaufs- und Bestellprozess, das Lagermanagement oder die Auftrags- und Projektdurchführung. Geradezu prädestiniert für die Einbindung mobiler Endgeräte ist neben der gesamten Service-Abwicklung beispielsweise auch der Bereich der Materialwirtschaft auf der Baustelle oder am Montageplatz beim Kunden vor Ort. Das universelle Application Interface ams.erp API sorgt in diesem Kontext für den sicheren und kontrollierten Zugriff auf ams.erp.
Auch das Thema Künstliche Intelligenz wird im ERP-Kontext immer wichtiger. ams.Solution hat bereits einige Einsatzfelder für KI definiert, um deren vielfältige Möglichkeiten zum Beispiel mit Blick auf die Usability der ERP-Software oder für die detaillierte Prognose vertrieblicher Wahrscheinlichkeiten zu nutzen. Etwa dann, wenn den Usern auf Basis der bisher gesammelten Anwendungsmuster über eine dynamische Benutzeroberfläche automatisch die nächsten Prozessschritte vorgeschlagen werden. Oder wenn sich bei einer Angebotsanfrage aufgrund der Kontakthistorie das Verhalten von Interessenten oder Kunden besser vorhersagen lässt.
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In einer dynamischen Geschäftswelt ist es entscheidend, Prozesse effizient zu gestalten und Wettbewerbsvorteile auszubauen. Mit unserem modernen ERP-System legen Sie den Grundstein für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg und optimieren Ihre Geschäftsabläufe auf allen Ebenen.
Unser ERP-System versetzt Sie in die Lage, jeden Schritt Ihrer Wertschöpfungskette optimal zu gestalten: Durch die nahtlose Integration aller Unternehmensbereiche schaffen Sie Transparenz und reduzieren Kosten – vom Vertrieb über die Konstruktion, die Disposition, den Einkauf, die Fertigung, die Lagerlogistik, den Versand und die Montage bis hin zum After-Sales-Geschäft. Nutzen Sie Ihre Ressourcen gezielt, steigern Sie die Produktivität und maximieren Sie den Mehrwert für Ihre Kunden.
Routineaufgaben kosten Zeit und bergen Fehlerrisiken. Dank modernster Automatisierungstechnologien übernimmt ams.erp viele dieser Aufgaben für Sie. Von automatischen Bestellvorgängen bis hin zu intelligenten Berichten – das System sorgt dafür, dass Ihre Prozesse reibungslos und effizient laufen. So beschleunigen und optimieren Sie nicht nur Standardprozesse, sondern gewinnen auch Zeit, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Ihre Innovationskraft.
Die Märkte, in denen wir uns mit unseren Kunden bewegen, verändern sich immer schneller. Anforderungen werden komplexer und der Wettbewerb vielfältiger. Unser ERP-System bietet Ihnen die Flexibilität und Skalierbarkeit, die Sie für zukünftige Herausforderungen benötigen. Ob Wachstum, Digitalisierung oder neue Märkte – mit unserer Lösung sind Sie bestens ausgestattet, um langfristig erfolgreich zu sein.
Die systemische Integration von CO2-Daten und Gefahrstoffdokumentationen ist für Produktionsspezialisten der Losgröße 1+ strategische Herausforderung und Chance zugleich. Mithilfe integrierter IT-Unterstützung können mittelständische Einzel- und Projektfertiger das bisweilen komplexe Nachhaltigkeits- und Compliance-Reporting nutzen, um die Transparenz im Unternehmen zu erhöhen.
Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist die zentrale unternehmerische Herausforderung der Gegenwart. Unser Ziel ist es, unsere Kunden mit unseren Produkten und Leistungen dabei zu unterstützen. Nutzen Sie auch die Angebote unserer Akademie und besuchen Sie unsere Kundentage, Messen und Veranstaltung. Sollten Sie hierzu Fragen oder Anregungen haben, freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.
Kontakt
Marketing
Cathrin Deues-Fehlau
T +49 2131 40669-17
c.deues@ams-erp.com

VISIONARY
BY NATURE
Das Event des Jahres!
Mobiler Zugriff auf ERP-Funktionen:
Mit ams.export bietet ams ein spezialisiertes Software-Produkt für die effiziente Zoll- und Versandabwicklung an, die in Zeiten globaler Warenflüsse immer bedeutender wird. Die Anwender sind nicht nur bezüglich der erforderlichen Genehmigungen und Dokumente auf der sicheren Seite, sondern können zudem Nutzen aus zahlreichen internationalen Freihandelsabkommen ziehen.
Lesen Sie hierzu alles in unserem Product Sheet
ams.project ist das automatisierte Projektmanagement-Cockpit von ams. Es ermöglicht eine unternehmensweite Kapazitäts- und Terminvorplanung, die integriert, transparent und in Echtzeit mit allen terminrelevanten Daten aus ams.erp arbeitet. Diese enge Verzahnung schafft maximale Transparenz und liefert die Grundlage für fundierte Entscheidungen auf Basis aktueller Daten.
Mittelständischen Spezialisten der Losgröße 1+ eröffnet die Nutzung ‚Künstlicher Intelligenz‘ vielfältige Möglichkeiten, die Effizienz ihrer ERP-basierten Projektabwicklung im Rahmen der konstruktionsbegleitenden Fertigung dauerhaft anzuheben. Großes Potenzial bietet KI insbesondere bei der Analyse und der fortführenden Automatisierung von Prozessen, die zu noch geringeren Herstellungskosten und noch besserer Ressourcennutzung führt. Obendrein steigert KI die Kundenzufriedenheit, weil dank optimierter Produktionsplanung und -steuerung die Liefertermintreue verbessert wird und die Fabrikate infolge KI-gestützter Qualitätssicherungsverfahren an Güte gewinnen.
Nutzen Sie die Kraft künstlicher Intelligenz direkt in Ihrer spezialisierten ERP-Gesamtlösung für Losgröße 1+, sicher, performant und unabhängig von externen Cloud-Diensten. Unsere KI-Agenten On-Premises sind sofort einsatzbereit und unterstützen Sie dabei, zeitaufwändige Routineaufgaben in der individuellen Fertigung effizient zu automatisieren.
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Setzen Sie auf smarte, flexible KI-Tools, die lokal in Ihrer IT-Umgebung laufen – für maximale Datensicherheit, volle Kontrolle und individuelle Anpassbarkeit, ideal abgestimmt auf die Anforderungen der Losgröße 1+ Produktion.
Komplexität ist für Maschinen- und Anlagenbauer kein Hindernis, sie ist ihr Element. Doch wie verändert Künstliche Intelligenz das Spiel?
Die Ausgabe 2026 | 2027 des ams-Kundenmagazins DAS UNIKAT zeigt, wie ERP-Systeme durch KI eine neue Dimension erreichen, wie Unternehmen Prozesse transparenter und Entscheidungen fundierter gestalten und was ams-Kunden wie Adams Armaturen, Wagner Shredder und Philipp Hafner daraus bereits machen.
Von smarter Plantafel-Steuerung über nachhaltiges Compliance-Reporting bis hin zu flexiblen ERP-Finanzierungsmodellen: Diese Ausgabe liefert Praxis statt Versprechen und Inspiration für alle, die Wandel nicht abwarten, sondern gestalten.
Mit der Version 16.0 wird die ams.erp-Lösung nicht nur KI-fähig, sondern wartet mit einem integrierten AI-Chat auf, über den die Anwender:innen in natürlicher Sprache kommunizieren können — direkt mit der KI und untereinander. Alle Information hierzu finden Sie in unserem Artikel »

Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel- und Projektfertiger KI sinnvoll einsetzen – ohne ihr Budget zu verbrennen oder die Belegschaft zu überfordern?
In dieser Episode sprechen wir über den realistischen KI-Einstieg im produzierenden Mittelstand: Was braucht es wirklich, damit KI in der Fertigung wirkt? Warum ist das ERP-System die entscheidende Grundlage – und keine Option? Und welche Rolle spielen On-Premises-Lösungen, wenn Datenschutz und proprietäres Know-how auf dem Spiel stehen?
Wir benennen Potenziale klar, sprechen aber auch offen über Fachkräftemangel, Change Management und die Gefahr, KI als Wundermittel zu betrachten.
Denn, KI ist kein Selbstläufer – aber für Einzel- und Projektfertiger, die strategisch vorgehen, ein echter Wettbewerbsvorteil.
Themen dieser Folge:
→ ERP als Datenbasis: Warum ohne Fundament nichts funktioniert
→ On-Premises vs. Cloud: Datenschutz in der Praxis
→ Pilotprojekte & Kooperationen: So gelingt der Einstieg
Folgenbeschreibung:
Warum ist Datenqualität eine unverzichtbare Basis für den erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz, besonders in ERP-Systemen von projektgetriebenen Industrieunternehmen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie schlechte Datenqualität zu falschen Entscheidungen, ineffizienten Prozessen und letztlich zu Wettbewerbsnachteilen führt – sowohl bei KI-Anwendungen als auch in ERP-Systemen. Wir zeigen auf, wie Unternehmen mit gezieltem Datenmanagement diese Risiken minimieren und den vollen Nutzen aus ihren IT-Systemen ziehen können. Das Fazit dieser Folge ist klar: Investitionen in Datenqualität sind keine Kosten, sondern strategische Erfolgsfaktoren.
Themen dieser Folge sind:
– Bedeutung und Auswirkungen von Datenqualität für KI- und ERP-Systeme,
– typische Fehlerquellen und deren Folgen in der projektgetriebenen Fertigung,
– praxisnahe Beispiele aus dem Produktions- und Einkaufsumfeld,
– Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherung der Datenqualität.
Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel-, Auftrags- und Projektfertiger durch den konsequenten Einsatz aktueller ERP-Releases ihre Innovationskraft stärken und zugleich die Integration von Künstlicher Intelligenz als operativen Wettbewerbsvorteil nutzen?
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum ein stets aktueller Releasestand der ERP-Software für Einzel- und Projektfertiger mehr ist als nur ein technisches Update. Wir zeigen auf, wie nicht nur die Datenqualität und regulatorische Compliance sichergestellt werden, sondern vor allem auch die Grundlage für den Einsatz von KI geschaffen wird. Dabei beleuchten wir, wie KI kontextbezogen und datenschutzkonform in die ERP-Prozesse eingebettet wird, welche Rolle die Mitarbeiter:innen bei der Umsetzung spielen und wie sich ERP-Systeme von bloßen Ausführungssystemen hin zu aktiven Entscheidungspartnern entwickeln.
Denn nur wer seine ERP-Umgebung kontinuierlich pflegt und mit KI vernetzt, kann in der komplexen Welt der Varianten- und Projektfertigung schneller, fundierter und nachhaltiger agieren.
Themen dieser Folge:
• Bedeutung aktueller ERP-Releases für Datenqualität und Compliance
• Architektur und Datenbasis als Voraussetzung für KI-Integration
• Praxisbeispiele für KI-Unterstützung in der auftragsbezogenen Fertigung
• Wandel des ERP-Systems vom Ausführungssystem zum KI-fähigen Datenfundament
• Strategische Rolle der Mitarbeitenden in der KI-Einführung
Folgenbeschreibung:
Wir beschäftigen uns heute mit einer Frage, die viele mittelständische Unternehmen gerade umtreibt: Wo sollen KI-Anwendungen laufen – im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud? Und was bedeutet das konkret für die Sicherheit sensibler Geschäftsdaten?
In dieser Episode sprechen wir über die unterschiedlichen Hosting-Modelle – On-Premise, Private Cloud und Public Cloud – und was sie für Unternehmen mit vertraulichem Fertigungs-Know-how wirklich bedeuten. Wir beleuchten die Risiken, die oft unterschätzt werden, und erklären, warum wir eine klare Empfehlung aussprechen: Wer seine Geschäftsdaten schützen will, sollte sie nicht in öffentliche Cloud-Dienste geben.
Eine fundierte Abwägung der eigenen Anforderungen muss am Anfang stehen – an Datensicherheit, Geheimnisschutz, Compliance und IT-Ressourcen. Für die meisten Fertigungsunternehmen führt diese Abwägung klar in Richtung On-Premise.
Themen dieser Folge:
Datensicherheit, Geheimnisschutz, Datenschutz und Compliance, technische und wirtschaftliche Aspekte, Sicherheitsrisiken, Skalierbarkeit.