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ANWENDERBERICHT

VERPACKUNGSMASCHINENBAU

Buhmann: Prozesse neu verpackt – ams.erp erfüllt Anforderungskatalog

ANWENDER: BUHMANN SYSTEME GMBH

HAUPTSTANDORT: WEILER IM ALGÄU

BRANCHE: VERPACKUNGSMASCHINENBAU

MITARBEITER: 120

EINFÜHRUNG VON AMS.ERP: 2017

AMS-ANWENDER: 45

WEITERE INFORMATIONEN: UNTER WWW.BUHMANN.COM

Das renommierte ERP-Beratungshaus Trovarit begleitete die Buhmann Systeme GmbH im Rahmen einer Software-Neuausrichtung – von der Prozessanalyse bis zur Systemauswahl. Als ein zentrales Element fungierte dabei ein umfangreicher Anforderungskatalog, den ams.erp am besten abdeckte.

Seit ihrer Gründung vor über 40 Jahren hat sich die Buhmann Pac Solutions von einem kleinen Lohnfertiger zu einem mittelständischen Spezialisten für innovative Verpackungsmaschinen entwickelt, vor allem für Abnehmer aus der Lebensmittelindustrie. Diese erhalten von dem aufstrebenden Unternehmen aus dem Allgäu schlüsselfertige Endverpackungs-, Abfüll- und Automatisierungsanlagen aus einer Hand, die kundenspezifisch auf die diversesten Anforderungen hin zugeschnitten werden können. Die Individualisierung der Verpackungslinien ist einer der Erfolgsfaktoren Buhmanns und wird dadurch erreicht, dass sich die bewährten Standardmaschinen mittels Baukastensystem um verschiedene, jeweils optimal passende Automatisierungslösungen ergänzen lassen. Das Produktspektrum umfasst beispielsweise Produktvereinzelungs- oder Misch- und Sortieranlagen, Sammelpacker für Tray- und Wrap-Around-Kartons sowie Abfüllanalgen für fließfähige Produkte. Dabei kann es sich um sehr lange Linien mit fünf bis sechs Pickern oder auch um sehr kompakte Kartoniermaschinen handeln.

Buhmann hinterfragt seine eigene Ablaufor-ganisation stetig. Die eingesetzte DOS-basierte Geschäftssoftware, mit der die Prozesse lange Zeit gesteuert worden waren, hatte aufgrund fehlender Weiterentwicklung des Herstellers ihren Zenit überschritten. Als dann der interne ERP-Verantwortliche in Rente ging, musste Buhmann rechtzeitig ein zukunftsfähiges ERP-System einführen. Am Ende eines ausgiebigen, 2016 gestarteten Auswahlprozesses entschieden sich die Verantwortlichen des 120 Mitarbeiter starken Mittelständlers schließlich für das Multi-Projektmanagement-System ams.erp von der ams.Solution AG.

Suche nach zukunftsfähigem ERP-System

Die Durchführung des Projekts lag maßgeblich in den Händen von Andreas Dornacher, der nach dem Wirtschaftsingenieurstudium 2014 als Assistent der Geschäftsleitung bei Buhmann begonnen hatte und bereits von Beginn an einige interne Optimierungsprojekte durchgeführt hatte. Über diesen Weg stieg er in den Prozess der ERP-Neuausrichtung ein, den er von der Evaluierung über die Implementierung bis hin zur Nachbetreuung und zur stetigen Weiterentwicklung im laufenden Betrieb federführend begleitet.

Da für die bayerischen Verpackungsspezialisten die Umsetzung der jeweiligen Kundenwünsche oberste Priorität besitzt, sind die Anlagen entsprechend indi-viduell. Um die sich hieraus ergebenden Anforderungen im Konstruktions- und Fertigungsprozess effizient zu meistern, suchten die Verantwortlichen einen Software-Partner, der neben einer durchgängigen, auf die Losgröße 1+ zugeschnittenen Standardlösung auch die passende Branchenexpertise mitbringt.

Dass die Entscheidung letztlich zugunsten von ams.erp ausfiel, ist vor diesem Hintergrund kein Zufall, denn der Anforderungskatalog an die Funktionalitäten des neuen Systems war lang und klar formuliert: 850 Punkte umfasste die Liste des Sondermaschinenbauers, darunter für einen Einzelfertiger so grundlegende Aspekte wie die wachsende Stückliste. Konstruktion und Fertigung können parallel zueinander erfolgen, wodurch es beispielsweise möglich wird, Beschaffungsprozesse bereits in Gang zu setzen, während die endgültige Ausprägung des Produktes noch Änderungen unterliegen kann.

„Die erwähnten 850 Punkte haben wir zusammen mit dem externen Beratungshaus Trovarit erstellt, das uns von der Prozessanalyse bis zur Systemauswahl phasenweise begleitete“, sagt Andreas Dornacher. Die externe Unterstützung sollte helfen, sich bei dem großen Angebot der ERP-Lieferanten zurechtzufinden und sicherzustellen, dass im gesamten Unternehmen Einigkeit darüber herrschte, welche Ziele mit der neuen Software erreicht werden sollten. Und, dass man einen Partner auf Augenhöhe findet, der ein solches Projekt in einem vorab definierten Zeit- und Budgetrahmen bewältigen kann.

Im gesamten Key-User-Team arbeiteten wir die für uns besonders wichtigen Funktionalitäten heraus. Die meisten Übereinstimmungen gab es bei ams.erp.

Andreas Dornacher, Projektleiter

Meiste Übereinstimmungen bei ams.erp

„Nach einer gemeinsamen Grobanalyse mit Trovarit führten wir selbstständig eine Detailanalyse unserer Prozesse durch. Daraufhin definierten wir im Rahmen eines Workshops wiederum mit Trovarit die Punkte für unser Lastenheft“, skizziert der Projektleiter das Vorgehen. Anhand dieser Punkte filterte Trovarit über sein Tool „IT-Matchmaker“ 16 potenziell passende Anbieter heraus. Nach einer Nutzwert- und Kostenanalyse sowie einer Bewertung der Standardfunktionalitäten blieben sechs Systemanbieter übrig, die bei Buhmann präsentierten. Drei von ihnen waren bereits nach einer ersten Ansicht der Oberfläche und der Handhabung aus dem Rennen. Die restlichen drei wurden erneut zu jeweils eintägigen Workshops ins Haus eingeladen. „Im gesamten Key-User-Team, das ebenso wie die Fachabteilungen von Beginn an in den Evaluierungsprozess involviert war, arbeiteten wir dann die für uns besonders wichtigen Funktionalitäten heraus. Die meisten Übereinstimmungen gab es bei ams.erp“, berichtet Andreas Dornacher.

Der Stücklistenübertrag aus dem PDM-System (MaxxDB) ins ERP-System erwies sich als ein essenzieller Punkt. Als noch wichtiger erachteten der Projektleiter und die Key User die Möglichkeiten der effizienten integrierten Projektplanung (Modul „Strategische Planung“) und die mitlaufende Kalkulation, die jederzeit eine Übersicht zum aktuellen Stand des Projekts ermöglicht.

„Alle diese Punkte konnten wir mit ams.erp unkompliziert umsetzen, was unsere Prozesse insgesamt transparenter macht. Eine mitlaufende Kalkulation war vor dem Einsatz von ams.erp nur durch aufwendige Listenarbeit möglich. Projektpläne wurden ebenso aufwendig in Excel geführt. Den aktuellen Projektstatus einzusehen, war mit den Insellösungen bestehend aus verschiedenen MS-Office-Dokumenten und DOS-basierten ERP-Daten sowie den PDM-Stücklisten nur sehr grob und mit viel Handarbeit möglich“, schildert Andreas Dornacher die Knackpunkte.

Eine mitlaufende Kalkulation war vor dem Einsatz von ams.erp nur durch aufwendige Listenarbeit möglich. Projektpläne wurden ebenso aufwendig in Excel geführt.

Andreas Dornacher, Projektleiter

Referenzkundengespräche hatten starken Einfluss

Um sich davon zu überzeugen, dass die Systeme auch in der Praxis wie gefordert funktionieren, nutzte BvL Oberflächentechnik die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit Referenzkunden – und dies gerade im Fall von ams.erp sehr intensiv. Zwei ams-Anwenderunternehmen wurden vor Ort besucht. Darüber hinaus führten die Verantwortlichen mehrere Telefonate und Teams-Konferenzen mit weiteren ams-Nutzern. 

„Die Referenzgespräche waren in Summe sehr aufschlussreich und gaben rückblickend vielleicht sogar den Ausschlag für ams.erp“, sagt Christoph Lüke. Während sich andere Anbieter mit dem Bereitstellen entsprechender Kontakte aus dem Kundenkreis häufig sehr schwergetan hätten und kaum ein Unternehmen aus der Einzelfertigung mit ähnlichen Voraussetzungen wie BvL nennen konnten, habe ams. Solution seine komplette Referenzliste vorgelegt. 

Auch aus diesem Grund fiel Ende 2020 die Entscheidung zugunsten der Spezialisten für die Losgröße 1+. Vom Vertragsabschluss im April 2021 bis zum Echtstart im November 2022 dauerte es dann bedingt durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie noch anderthalb Jahre. Diese Zeit verstrich allerdings nicht ungenutzt, sondern wurde in eine gute Projektvorbereitung investiert. Im Anschluss an die bei ams übliche Geschäftsprozessmodellierung begann im Januar 2022 die ERP-Realisierungsphase mit dem Start diverser Teilprojekte. Dazu zählten die Aufbereitung des Artikelstamms, die Einrichtung der Zeiterfassung, die Umsetzung der mobilen Lagerbuchhaltung per Scanner, die Erstellung von Konzepten zur Anbindung von Drittsystemen wie CAD  (SolidWorks) und Rechnungswesen (CSS eGecko) sowie erste Key-User-Schulungen.

Auf Wunsch von BvL übernahm ams.Solution die Generalunternehmerschaft für das Gesamtprojekt und fungierte damit als Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Einbindung von Partnerprodukten und weitere relevante Themen. In dieser Rolle brachte der ERP-Anbieter die Miller Leasing GmbH als Finanzierungsdienstleister ins Spiel, mit der er eng kooperiert. Anders als traditionelle Geldinstitute oder klassische Leasinggeber ist Miller auf die Besonderheiten der Finanzierung größerer IT-Projekte spezialisiert. Gerade in der durch viele Unwägbarkeiten geprägten Corona-Zeit zahlte sich der flexible Finanzierungsansatz im wahrsten Sinne aus. So konnte beispielsweise eine Vereinbarung getroffen werden, die Leasingraten im ersten Jahr auszusetzen. Positiv bewertet der Kaufmännische Leiter Friedhelm Hemmelder zudem die Möglichkeit, nicht nur die Software und die Lizenzen selbst bilanzierungsfreundlich finanzieren zu können, sondern auch die Kosten für angrenzende Dienst- und Eigenleistungen (siehe dazu auch das Interview zur flexiblen ERP-Finanzierung mittels Leasing »).

Wir haben nur sehr geringe Anpas-sungen vorgenommen. Zu 98 Prozent sind wir im Standard geblieben.

Andreas Dornacher, Projektleiter

Konsequente Verknüpfung der Daten

Projektpläne wurden vor der Implementierung von ams.erp in Excel geführt, die nicht mit dem ERP-System verknüpft waren. Dieses Vorgehen kostete
viel Zeit und produzierte Fehler. Heute hingegen sind alle relevanten Daten miteinander verlinkt: Die Eingaben im Projektplan haben direkte Auswirkungen auf die Terminierung der Stücklisten und die Kapazitätsplanung der Fachabteilungen, was natürlich ein sauberes Arbeiten und ein konsequentes Einhalten der Prozesse seitens der Anwender erfordert.

Spätestens an dieser Stelle wird es in vielen ERP-Projekten brisant, wenn sich nämlich gewohnte Arbeitsabläufe verändern oder wenn zusätzliche Eingaben vermeintliche Mehrarbeit verursachen, deren positive Effekte sich den Mitarbeitern nicht sofort erschließen.

Dies war bei Buhmann nicht der Fall. Im Gegenteil: Eine Mitarbeiterbefragung vor Projektstart hatte zutage gebracht, dass die Einführung einer durchgängigen ERP-Software mehrheitlich sogar gewünscht war. „Vor diesem Hintergrund waren die meisten Mitarbeiter von Beginn an motiviert“, berichtet der Projektleiter. „Natürlich gab es vereinzelt die ganz normalen Umstellungsschwierigkeiten, jedoch keinerlei generelle Ablehnung wie es so oft von Projekten dieser Art zu hören ist.“

Die Implementierung von ams.erp begann im Mai 2017, der Echtstart erfolgte ein Jahr später im Mai 2018. Die Prozessanalyse und Systemauswahl mit Trovarit hatten zuvor ebenfalls zwölf Monate gedauert. Im Einsatz befinden sich die ams.erp-Standardkomponenten, dazu das ams-interne Planungs-Tool als wichtiges Instrument zur langfristigen Kapazitätsplanung sowie die Zeiterfassung ams.time und auch ams.bi, zumeist für Analysen und Ad-hoc-Auswertungen sowie für ein strukturiertes Berichtwesen. Zudem werden die Auftrags- und Stammstücklisten aus dem PDM-System MaxxDB über eine Schnittstelle direkt in ams.erp eingespeist.

Die mitlaufende Kalkulation und die Nachkalkulation sind transparent und auf Knopfdruck verfügbar.

Andreas Dornacher, Projektleiter

Nur sehr geringe Anpassungen

Das Rechnungs- und Finanzwesen ams.finance wurde bislang noch nicht implementiert. Stattdessen gibt es eine einbahnige Schnittstelle zu Datev, um das Zahlenwerk bei einem Releasewechsel mit Datev und ams.erp gegenprüfen zu können. „Aufgrund neuer Datenstrukturen im ERP-System haben wir diese Rückfallebene bewusst gewählt“, erläutert Andreas Dornacher. Ein angedachter, größerer Releasewechsel sollte reibungslos vonstattengehen, weil das System annähernd komplett im Standard belassen wurde. Im Rahmen der sogenannten Geschäftsprozessmodellierung (GPM), die ams standardmäßig jedem ERP-Projekt voranstellt, ergab sich, dass softwareseitig keine großen Umstrukturierungen in der Aufbauorganisation notwendig waren, demzufolge auch keine Zusatzprogrammierung. Dazu Andreas Dornacher: „Wir haben nur sehr geringe Anpassungen vorgenommen. Zu 98 Prozent sind wir im Standard geblieben, den wir mit internen Ressourcen sowie mit ams-Unterstützung stetig weiterentwickeln.“

Der größte Nutzen von ams.erp besteht für ihn bislang in der deutlichen Reduzierung der vormaligen Insellösungen, was die Abbildung der Kernprozess des Unternehmens dank der Durchgängigkeit erheblich transparenter macht – von der Anfrage bis zur Lieferung. „Wir erstellen die Vorkalkulation im ERP-System, übergeben die Budgetdaten ins Projektmanagement. Der Projektleiter erfasst dann über das ams-Planungsmodul die Aktivitäten für das Projekt. Bei der Abwicklung der Prozessschritte in ams.erp sind wir bereits sehr weit“, bekräftigt Andreas Dornacher. „Die mitlaufende Kalkulation und die Nachkalkulation sind transparent und auf Knopfdruck verfügbar. Auch die Auswertungsmöglichkeiten mit ams.bi funktionieren sehr gut.“ Gerade arbeitet
der Projektleiter daran, auch die technische Auftragsabwicklung noch mehr in der Software zu integrieren und die interne Organisation so anzupassen, dass sich noch mehr Nutzen aus der Software ziehen lässt. „Die Software bietet noch viel Potenzial, das wir noch nicht ganz ausschöpfen. Das ist unsere Aufgabe für die Zukunft.“ Rückblickend betrachtet spielte für Andreas Dornacher neben der Abdeckung aller geforderten Funktionalitäten ein weiterer, nicht zu unterschätzender Faktor eine entscheidende Rolle für das Gelingen des ERP-Projekts: die Kompetenz der ams-Berater. Da er selbst das System vorher nicht kannte, musste sich der ERP-Verantwortliche möglichst schnell in die neue Software hineindenken. Gleichzeitig mussten die Prozesse aufeinander abgestimmt werden. „Vor diesem Hintergrund ist es natürlich sehr wichtig, kompetente Ansprechpartner zu haben, die unser Geschäft verstehen“, schließt er. Dies gilt natürlich auch für die geplanten Erweiterungen der Software.

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Export & Zoll

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ams.project ist das automatisierte Projektmanagement-Cockpit von ams. Es ermöglicht eine unternehmensweite Kapazitäts- und Terminvorplanung, die integriert, transparent und in Echtzeit mit allen terminrelevanten Daten aus ams.erp arbeitet. Diese enge Verzahnung schafft maximale Transparenz und liefert die Grundlage für fundierte Entscheidungen auf Basis aktueller Daten.

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Anwenderberichte

ERP IM WANDEL
Achenbach Buschhütten
PROJEKTMANAGEMENT-COCKPIT
Export & Zoll
Adams Armaturen
Afflerbach Bödenpresserei
AKE technologies
AMR
BvL Oberflächentechnik
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Jansen Holding
Philipp Hafner
Reinert Ritz
Heinz Berger Maschinenfabrik
FMW Förderanlagen
Maschinenbau Otto Gruber
Unterfurtner
SCHIRMER Maschinen
Saferoad RRS
DSD NOELL
Römer Behältertechnik
VEDDER
Stickel
Stahlbau Oberlausitz
SOMIC Verpackungsmaschinen
SN Maschinenbau
SCHWING Technologies
Schrage Rohrkettensystem
ROTZINGER
Rhein-Nadel Automation
PURPLAN
Ostseestaal
MTS – Mobile Tiefbau Saugsysteme
MEAG
Marti Technik
KOCH Industrieanlagen
KEBO
IONPLUS
HOFFMANN Maschinen- und Apparatebau
Henkel Modellbau
Fritz Gyger
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ams-Magazin

REVISIONSSICHERE DATENDREHSCHEIBE UND BASIS FÜR KÜNSTLICHE INTELLIGENZ

Mit der Version 16.0 wird die ams.erp-Lösung nicht nur KI-fähig, sondern wartet mit einem integrierten AI-Chat auf, über den die Anwender:innen in natürlicher Sprache kommunizieren können direkt mit der KI und untereinander. Alle Information hierzu finden Sie in unserem Artikel »

ERP IM WANDEL
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Folgenbeschreibung:

Wie können mittelständische Einzel- und Projektfertiger KI sinnvoll einsetzen – ohne ihr Budget zu verbrennen oder die Belegschaft zu überfordern?

In dieser Episode sprechen wir über den realistischen KI-Einstieg im produzierenden Mittelstand: Was braucht es wirklich, damit KI in der Fertigung wirkt? Warum ist das ERP-System die entscheidende Grundlage – und keine Option? Und welche Rolle spielen On-Premises-Lösungen, wenn Datenschutz und proprietäres Know-how auf dem Spiel stehen?

Wir benennen Potenziale klar, sprechen aber auch offen über Fachkräftemangel, Change Management und die Gefahr, KI als Wundermittel zu betrachten.

Denn, KI ist kein Selbstläufer – aber für Einzel- und Projektfertiger, die strategisch vorgehen, ein echter Wettbewerbsvorteil.

Themen dieser Folge:

→ ERP als Datenbasis: Warum ohne Fundament nichts funktioniert

→ On-Premises vs. Cloud: Datenschutz in der Praxis

→ Pilotprojekte & Kooperationen: So gelingt der Einstieg

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Warum ist Datenqualität eine unverzichtbare Basis für den erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz, besonders in ERP-Systemen von projektgetriebenen Industrieunternehmen?

In dieser Folge sprechen wir darüber, wie schlechte Datenqualität zu falschen Entscheidungen, ineffizienten Prozessen und letztlich zu Wettbewerbsnachteilen führt – sowohl bei KI-Anwendungen als auch in ERP-Systemen. Wir zeigen auf, wie Unternehmen mit gezieltem Datenmanagement diese Risiken minimieren und den vollen Nutzen aus ihren IT-Systemen ziehen können. Das Fazit dieser Folge ist klar: Investitionen in Datenqualität sind keine Kosten, sondern strategische Erfolgsfaktoren.

Themen dieser Folge sind:

– Bedeutung und Auswirkungen von Datenqualität für KI- und ERP-Systeme,

– typische Fehlerquellen und deren Folgen in der projektgetriebenen Fertigung,

– praxisnahe Beispiele aus dem Produktions- und Einkaufsumfeld,

– Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherung der Datenqualität.

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Wie können mittelständische Einzel-, Auftrags- und Projektfertiger durch den konsequenten Einsatz aktueller ERP-Releases ihre Innovationskraft stärken und zugleich die Integration von Künstlicher Intelligenz als operativen Wettbewerbsvorteil nutzen?

In dieser Episode sprechen wir darüber, warum ein stets aktueller Releasestand der ERP-Software für Einzel- und Projektfertiger mehr ist als nur ein technisches Update. Wir zeigen auf, wie nicht nur die Datenqualität und regulatorische Compliance sichergestellt werden, sondern vor allem auch die Grundlage für den Einsatz von KI geschaffen wird. Dabei beleuchten wir, wie KI kontextbezogen und datenschutzkonform in die ERP-Prozesse eingebettet wird, welche Rolle die Mitarbeiter:innen bei der Umsetzung spielen und wie sich ERP-Systeme von bloßen Ausführungssystemen hin zu aktiven Entscheidungspartnern entwickeln.

Denn nur wer seine ERP-Umgebung kontinuierlich pflegt und mit KI vernetzt, kann in der komplexen Welt der Varianten- und Projektfertigung schneller, fundierter und nachhaltiger agieren.

Themen dieser Folge:

• Bedeutung aktueller ERP-Releases für Datenqualität und Compliance

• Architektur und Datenbasis als Voraussetzung für KI-Integration

• Praxisbeispiele für KI-Unterstützung in der auftragsbezogenen Fertigung

• Wandel des ERP-Systems vom Ausführungssystem zum KI-fähigen Datenfundament

• Strategische Rolle der Mitarbeitenden in der KI-Einführung 

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Wir beschäftigen uns heute mit einer Frage, die viele mittelständische Unternehmen gerade umtreibt: Wo sollen KI-Anwendungen laufen – im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud? Und was bedeutet das konkret für die Sicherheit sensibler Geschäftsdaten?

In dieser Episode sprechen wir über die unterschiedlichen Hosting-Modelle – On-Premise, Private Cloud und Public Cloud – und was sie für Unternehmen mit vertraulichem Fertigungs-Know-how wirklich bedeuten. Wir beleuchten die Risiken, die oft unterschätzt werden, und erklären, warum wir eine klare Empfehlung aussprechen: Wer seine Geschäftsdaten schützen will, sollte sie nicht in öffentliche Cloud-Dienste geben.

Eine fundierte Abwägung der eigenen Anforderungen muss am Anfang stehen – an Datensicherheit, Geheimnisschutz, Compliance und IT-Ressourcen. Für die meisten Fertigungsunternehmen führt diese Abwägung klar in Richtung On-Premise.

Themen dieser Folge:
Datensicherheit, Geheimnisschutz, Datenschutz und Compliance, technische und wirtschaftliche Aspekte, Sicherheitsrisiken, Skalierbarkeit.

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