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Zum Inhalt springenVerpackungsmaschinenhersteller Theegarten-Pactec entscheidet sich für ams.Solution / Branchenexpertise und umfassende ERP-Funktionalität für die Losgröße 1+ als Faktoren
Kaarst, 14.3.2023: Die Dresdner Theegarten-Pactec GmbH & Co. KG, die 1994 durch den Zusammenschluss der beiden bis heute namensgebenden Traditionsunternehmen entstand, bietet ein breites Produktspektrum an Verpackungsmaschinen und -systemen an, welche die stets individuellen Anforderungen der vornehmlich aus dem Süßwarensegment stammenden Kunden erfüllen – seien es internationale Großkonzerne oder auch mittelständische Betriebe. Um die Effizienz im Projektgeschäft nochmals zu steigern und sich zukunftsfähig aufzustellen, entschlossen sich die Sachsen bereits vor einigen Jahren zu einer grundlegenden strategischen Neuausrichtung ihrer historisch gewachsenen Prozess- und Applikationslandschaft. Im Fokus der weitreichenden Digitalisierungsmaßnahmen stand von Beginn an die Berücksichtigung der Besonderheiten der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung. Dies galt vor allem auch für die neue ERP-Software, weswegen sich die Verantwortlichen zur durchgängigen Abbildung der unternehmensweiten Prozesskette Ende 2022 für das Multiprojektmanagement-System ams.erp entschieden, das mit seinem expliziten Zuschnitt auf die Losgröße 1+ überzeugte.
„Bei der Evaluierung der IT-Lösungen und speziell des ERP-Systems haben wir gezielt auf die Unterstützung unseres Geschäftsmodells geschaut. Wir verstehen uns ganz klar als Sondermaschinenbauer mit sehr hoher Fertigungstiefe, der ausgehend von einer Baukastenkonfiguration in jedem Projekt einen zusätzlichen, auftragsbezogenen Anteil an Neuentwicklung realisiert“, beschreibt der ERP-Projektkoordinator Dr. Dirk Winter die Ausgangslage. Die zentralen funktionalen Anforderungen an die Software benennt er gleich mit: Neben der Verfügbarkeit eines Produkt- und Angebotskonfigurators und der Möglichkeit des Arbeitens mit wachsenden Stücklisten waren es das begleitende Projektcontrolling, die Flexibilität hinsichtlich Make-or-Buy-Entscheidungen sowie eine weitreichende Unterstützung bei der Fertigungssteuerung. Im Auswahlprozess sei schnell klar geworden, dass ams.erp aufgrund seines großen und spezialisierten Funktionsumfangs eine Vielzahl der in der Unikatfertigung bekannten Besonderheiten weitgehend im Standard und durch flexible Konfiguration mit eigenen Bordmitteln abdecken konnte.
Wie vorausschauend und strategisch die Entscheidungsträger bei Theegarten-Pactec abseits der Bewertung reiner Funktionalitäten bei der Realisierung ihres Digitalisierungskonzepts vorgehen, verdeutlicht ihre generelle Herangehensweise. So betrachten sie „die Einführung des neuen ERP-Systems primär als internes Veränderungsprojekt mit nachhaltiger Wirkung auf den Unternehmenserfolg und erst nachrangig als IT-Projekt“, wie Dr. Dirk Winter es formuliert. Dieser Change-Prozess lässt sich in seinen Augen allerdings nur mit einem Beratungspartner realisieren, der über langjährige Erfahrung, Praxis-Know-how und die daraus resultierende Branchenexpertise verfügt. Auch in dieser Hinsicht liegt der Mittelständler mit ams.Solution richtig. „Während der bisherigen Zusammenarbeit zeigte sich immer wieder deutlich, dass ams ein solcher Partner ist, mit dem wir auf Augenhöhe kommunizieren – sei es beim Thema Fertigung oder beim Thema Finanzwesen“, bestätigt der Projektverantwortliche.
Mit der Implementierung von ams.erp soll erheblich an Effizienz gewonnen werden, die sich aus dem künftigen, prozessbezogenen 360-Grad-Blick auf das Gesamtunternehmen ergibt. Damit einhergehen soll der Abbau von bereichs- und abteilungsspezifischem Silo-Denken, isoliertem Arbeiten sowie von unnötigen Schnittstellen. „Unser Ziel ist die Erhöhung von Datenqualität und -transparenz sowie die Reduzierung heterogener Datenbestände durch wenige, zentrale und standardisierte IT-Lösungen in einer möglichst homogenen Landschaft“, bekräftigt Dr. Dirk Winter.
Dabei komme es darauf an, das richtige Verhältnis zwischen Individualität und Standard zu finden. „Natürlich wollen wir jene Prozesse, die zu unserer DNA gehören und mit denen wir im Marktvergleich überzeugen, derart gestalten, dass unsere Kunden weiterhin bestmöglich von ihnen profitieren. Auf der anderen Seite möchten wir unsere Prozesse vor allem dort standardisieren, wo wir uns genauso organisieren wie die meisten anderen Unternehmen“, schließt der Projektleiter, der sich sicher ist, die angesprochene Balance mit der neuen ERP-Software zu erreichen und die Digitalisierungsstrategie mit den drei zentralen Bausteinen PDM, ERP und Middleware erfolgreich fortzuführen.
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Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel- und Projektfertiger KI sinnvoll einsetzen – ohne ihr Budget zu verbrennen oder die Belegschaft zu überfordern?
In dieser Episode sprechen wir über den realistischen KI-Einstieg im produzierenden Mittelstand: Was braucht es wirklich, damit KI in der Fertigung wirkt? Warum ist das ERP-System die entscheidende Grundlage – und keine Option? Und welche Rolle spielen On-Premises-Lösungen, wenn Datenschutz und proprietäres Know-how auf dem Spiel stehen?
Wir benennen Potenziale klar, sprechen aber auch offen über Fachkräftemangel, Change Management und die Gefahr, KI als Wundermittel zu betrachten.
Denn, KI ist kein Selbstläufer – aber für Einzel- und Projektfertiger, die strategisch vorgehen, ein echter Wettbewerbsvorteil.
Themen dieser Folge:
Folgenbeschreibung:
Warum ist Datenqualität eine unverzichtbare Basis für den erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz, besonders in ERP-Systemen von projektgetriebenen Industrieunternehmen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie schlechte Datenqualität zu falschen Entscheidungen, ineffizienten Prozessen und letztlich zu Wettbewerbsnachteilen führt – sowohl bei KI-Anwendungen als auch in ERP-Systemen. Wir zeigen auf, wie Unternehmen mit gezieltem Datenmanagement diese Risiken minimieren und den vollen Nutzen aus ihren IT-Systemen ziehen können. Das Fazit dieser Folge ist klar: Investitionen in Datenqualität sind keine Kosten, sondern strategische Erfolgsfaktoren.
Themen dieser Folge sind:
Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel-, Auftrags- und Projektfertiger durch den konsequenten Einsatz aktueller ERP-Releases ihre Innovationskraft stärken und zugleich die Integration von Künstlicher Intelligenz als operativen Wettbewerbsvorteil nutzen?
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum ein stets aktueller Releasestand der ERP-Software für Einzel- und Projektfertiger mehr ist als nur ein technisches Update. Wir zeigen auf, wie nicht nur die Datenqualität und regulatorische Compliance sichergestellt werden, sondern vor allem auch die Grundlage für den Einsatz von KI geschaffen wird. Dabei beleuchten wir, wie KI kontextbezogen und datenschutzkonform in die ERP-Prozesse eingebettet wird, welche Rolle die Mitarbeiter:innen bei der Umsetzung spielen und wie sich ERP-Systeme von bloßen Ausführungssystemen hin zu aktiven Entscheidungspartnern entwickeln.
Denn nur wer seine ERP-Umgebung kontinuierlich pflegt und mit KI vernetzt, kann in der komplexen Welt der Varianten- und Projektfertigung schneller, fundierter und nachhaltiger agieren.
Themen dieser Folge:
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Wir beschäftigen uns heute mit einer Frage, die viele mittelständische Unternehmen gerade umtreibt: Wo sollen KI-Anwendungen laufen – im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud? Und was bedeutet das konkret für die Sicherheit sensibler Geschäftsdaten?
In dieser Episode sprechen wir über die unterschiedlichen Hosting-Modelle – On-Premise, Private Cloud und Public Cloud – und was sie für Unternehmen mit vertraulichem Fertigungs-Know-how wirklich bedeuten. Wir beleuchten die Risiken, die oft unterschätzt werden, und erklären, warum wir eine klare Empfehlung aussprechen: Wer seine Geschäftsdaten schützen will, sollte sie nicht in öffentliche Cloud-Dienste geben.
Eine fundierte Abwägung der eigenen Anforderungen muss am Anfang stehen – an Datensicherheit, Geheimnisschutz, Compliance und IT-Ressourcen. Für die meisten Fertigungsunternehmen führt diese Abwägung klar in Richtung On-Premise.
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