encodedScript:
Zum Inhalt springenDer ERP-Spezialist für die Losgröße 1+ liegt in vielen Kategorien der Trovarit-Studie 2024 über dem Marktdurchschnitt / Besonders die Systemstabilität, die Rolle als Implementierungspartner und die Methodik der Projektdurchführung werden nochmals besser bewertet als 2022
Kaarst, 1. Oktober 2024: In der gerade erschienenen Trovarit-Studie mit dem Titel „ERP in der Praxis – Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2024/2025“, die das renommierte Aachener Marktforschungsunternehmen im Zweijahresturnus veröffentlicht, liegt die ams.Group mit ihrem Multiprojektmanagement-System ams.erp in vielen relevanten Bereichen über dem Branchenmittelwert. Verglichen mit der Vorgängerbefragung bewerten die Kunden aus der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung insbesondere die Systemstabilität, die Rolle des Anbieters als Implementierungspartner für den Mittelstand und seine Methodik der Projektumsetzung nochmals positiver als 2022. Gleichzeitig zeigt sich, dass die ams-Verantwortlichen im Rahmen der strategischen Produktentwicklung auf die richtigen Themenfelder setzen. Dazu zählt neben der Optimierung der Usability vor allem die Offenheit der Systeme für die Integration beliebiger Datenquellen und die Einbindung von Künstlicher Intelligenz (KI). Die letzten beiden Punkte betrachten die Autoren der Studie als wichtige Faktoren für den notwendigen Ausbau von Automatisierung und Digitalisierung im Mittelstand.
Im Vergleich zur Trovarit-Studie 2022 stechen einige Bereiche heraus, in denen ams.Solution sich signifikant verbessern konnte. So bewerteten die Anwender die Gesamtsystemfunktionalität, die Ergonomie und die Performance von ams.erp noch einmal besser als vor zwei Jahren. Dadurch liegt die Software in diesen Kategorien inzwischen deutlich über dem Mittelwert aller Teilnehmer und auch über dem der direkten Marktbegleiter. Dies gilt ebenso für die Mittelstandstauglichkeit des Systems, das besonders bei der Erstellung von Formularen und Auswertungen sowie bei der Datenpflege punkten kann.
Der Zuschnitt auf die speziellen Belange produzierender Mittelständler der Losgröße 1+ zeigt sich auch in dem positiven Abschneiden von ams.Solution in der Rolle als Implementierungs- und Projektpartner. Die Anwender bescheinigen den ams-Projektmitarbeitenden eine hohe Branchenkompetenz, die neben dem gezeigten Engagement der Teams dazu beiträgt, dass u.a. die Anwenderschulungen und der Support im Projekt ebenso reibungslos und zielgerichtet verlaufen wie das Projektmanagement insgesamt. Diese Faktoren tragen zudem maßgeblich dazu bei, dass die Noten der Anwender für die Zielerreichung der ERP-Projekte überaus positiv ausfallen. Laut den befragten ams-Kunden ist die Budget- und Termintreue ebenso überdurchschnittlich wie das Preis-/Leistungsverhältnis unter Berücksichtigung aller Kriterien.
Die richtigen Strategien für die Zukunft
Die in der Studie von den Befragten genannten Trend- und Zukunftsthemen wie Software-Ergonomie, Systemoffenheit und Künstliche Intelligenz sind bereits seit längerem fester Bestandteil der strategischen Produktentwicklung der ams.Group. Gemeinsam mit den Experten der TU München führte das Unternehmen ein inzwischen abgeschlossenes wissenschaftliches Forschungsprojekt durch, in dem es um die Erarbeitung, prototypische Umsetzung und Evaluierung eines Konzepts zur ergonomischen Gestaltung einer neuen Software-Generation ging. Im Fokus stand dabei die Frage, wie es gelingt, den Anwenderinnen und Anwendern eine möglichst intuitive und bedarfsorientierte Nutzungserfahrung zu bieten, ohne dabei den hohen Wirkungsgrad der Software im Rahmen der durchgängigen Prozessabwicklung zu vernachlässigen.
Auch im Umfeld der Einbindung von KI ist die ams.Group seit längerem aktiv, um deren vielfältige Möglichkeiten nicht nur im Rahmen von Maschinendatenerfassung und Predictive Maintenance zu nutzen, sondern auch mit Blick auf die ERP-Usability oder für die detaillierte Prognose vertrieblicher Wahrscheinlichkeiten. Etwa dann, wenn den Usern auf Basis der bisher gesammelten Anwendungsmuster über eine dynamische Benutzeroberfläche automatisch die nächsten Prozessschritte vorgeschlagen werden. Oder wenn sich bei einer Angebotsanfrage aufgrund der Kontakthistorie das Verhalten von Interessenten oder Kunden besser vorhersagen lässt.
Simone Schiffgens, Vorstandsvorsitzende der ams.Solution AG, zeigt sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen der Trovarit-Studie: „Die Anwender bescheinigen uns, dass wir uns in vielen Bereichen der Software-Funktionalität und der ERP-Projektabwicklung gegenüber 2022 entscheidend verbessern konnten. Darüber hinaus wissen wir aufgrund der Befragung, dass wir hinsichtlich der Weiterentwicklung unseres Produkts in Richtung KI und Usability die richtigen Entscheidungen getroffen haben.“
Lernen Sie uns kennen
ams KONTAKTCENTER
Lernen Sie uns kennen
Oder rufen Sie uns an
.
Deutschland: T +49 42 02 96 86-0 | Österreich: T +43 2236 32 07 77 | Schweiz: T +41 52 222 77 02
.
Get to know us
In einer dynamischen Geschäftswelt ist es entscheidend, Prozesse effizient zu gestalten und Wettbewerbsvorteile auszubauen. Mit unserem modernen ERP-System legen Sie den Grundstein für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg und optimieren Ihre Geschäftsabläufe auf allen Ebenen.
Unser ERP-System versetzt Sie in die Lage, jeden Schritt Ihrer Wertschöpfungskette optimal zu gestalten: Durch die nahtlose Integration aller Unternehmensbereiche schaffen Sie Transparenz und reduzieren Kosten – vom Vertrieb über die Konstruktion, die Disposition, den Einkauf, die Fertigung, die Lagerlogistik, den Versand und die Montage bis hin zum After-Sales-Geschäft. Nutzen Sie Ihre Ressourcen gezielt, steigern Sie die Produktivität und maximieren Sie den Mehrwert für Ihre Kunden.
Routineaufgaben kosten Zeit und bergen Fehlerrisiken. Dank modernster Automatisierungstechnologien übernimmt ams.erp viele dieser Aufgaben für Sie. Von automatischen Bestellvorgängen bis hin zu intelligenten Berichten – das System sorgt dafür, dass Ihre Prozesse reibungslos und effizient laufen. So beschleunigen und optimieren Sie nicht nur Standardprozesse, sondern gewinnen auch Zeit, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Ihre Innovationskraft.
Die Märkte, in denen wir uns mit unseren Kunden bewegen, verändern sich immer schneller. Anforderungen werden komplexer und der Wettbewerb vielfältiger. Unser ERP-System bietet Ihnen die Flexibilität und Skalierbarkeit, die Sie für zukünftige Herausforderungen benötigen. Ob Wachstum, Digitalisierung oder neue Märkte – mit unserer Lösung sind Sie bestens ausgestattet, um langfristig erfolgreich zu sein.
Die systemische Integration von CO2-Daten und Gefahrstoffdokumentationen ist für Produktionsspezialisten der Losgröße 1+ strategische Herausforderung und Chance zugleich. Mithilfe integrierter IT-Unterstützung können mittelständische Einzel- und Projektfertiger das bisweilen komplexe Nachhaltigkeits- und Compliance-Reporting nutzen, um die Transparenz im Unternehmen zu erhöhen.
Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist die zentrale unternehmerische Herausforderung der Gegenwart. Unser Ziel ist es, unsere Kunden mit unseren Produkten und Leistungen dabei zu unterstützen. Nutzen Sie auch die Angebote unserer Akademie und besuchen Sie unsere Kundentage, Messen und Veranstaltung. Sollten Sie hierzu Fragen oder Anregungen haben, freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.
Kontakt
Marketing
Cathrin Deues-Fehlau
T +49 2131 40669-17
c.deues@ams-erp.com

VISIONARY
BY NATURE
Das Event des Jahres!
Mobiler Zugriff auf ERP-Funktionen:
Mit ams.export bietet ams ein spezialisiertes Software-Produkt für die effiziente Zoll- und Versandabwicklung an, die in Zeiten globaler Warenflüsse immer bedeutender wird. Die Anwender sind nicht nur bezüglich der erforderlichen Genehmigungen und Dokumente auf der sicheren Seite, sondern können zudem Nutzen aus zahlreichen internationalen Freihandelsabkommen ziehen.
Lesen Sie hierzu alles in unserem Product Sheet
ams.project ist das automatisierte Projektmanagement-Cockpit von ams. Es ermöglicht eine unternehmensweite Kapazitäts- und Terminvorplanung, die integriert, transparent und in Echtzeit mit allen terminrelevanten Daten aus ams.erp arbeitet. Diese enge Verzahnung schafft maximale Transparenz und liefert die Grundlage für fundierte Entscheidungen auf Basis aktueller Daten.
Mittelständischen Spezialisten der Losgröße 1+ eröffnet die Nutzung ‚Künstlicher Intelligenz‘ vielfältige Möglichkeiten, die Effizienz ihrer ERP-basierten Projektabwicklung im Rahmen der konstruktionsbegleitenden Fertigung dauerhaft anzuheben. Großes Potenzial bietet KI insbesondere bei der Analyse und der fortführenden Automatisierung von Prozessen, die zu noch geringeren Herstellungskosten und noch besserer Ressourcennutzung führt. Obendrein steigert KI die Kundenzufriedenheit, weil dank optimierter Produktionsplanung und -steuerung die Liefertermintreue verbessert wird und die Fabrikate infolge KI-gestützter Qualitätssicherungsverfahren an Güte gewinnen.
Nutzen Sie die Kraft künstlicher Intelligenz direkt in Ihrer spezialisierten ERP-Gesamtlösung für Losgröße 1+, sicher, performant und unabhängig von externen Cloud-Diensten. Unsere KI-Agenten On-Premises sind sofort einsatzbereit und unterstützen Sie dabei, zeitaufwändige Routineaufgaben in der individuellen Fertigung effizient zu automatisieren.
Ob präzise Dokumentenerfassung mit Datenextraktion, intelligente Klassifikation, automatische Übersetzung oder gezieltes Web-Daten-Scraping – die KI-Agenten erledigen komplexe Aufgaben schnell und zuverlässig. Sie integrieren sich nahtlos in Ihre bestehenden ERP-Workflows und helfen Ihnen, Effizienz und Qualität gerade bei variantenreicher, losgrößenflexibler Fertigung deutlich zu steigern.
Typische Anwendungen wie Voice2Text-Transkription, automatisierte Textvergleiche oder Zusammenfassungen komplexer Auftrags- und Kundendokumente schaffen wertvolle Freiräume für Ihre Mitarbeitenden und beschleunigen Geschäftsprozesse spürbar.
Setzen Sie auf smarte, flexible KI-Tools, die lokal in Ihrer IT-Umgebung laufen – für maximale Datensicherheit, volle Kontrolle und individuelle Anpassbarkeit, ideal abgestimmt auf die Anforderungen der Losgröße 1+ Produktion.
Komplexität ist für Maschinen- und Anlagenbauer kein Hindernis, sie ist ihr Element. Doch wie verändert Künstliche Intelligenz das Spiel?
Die Ausgabe 2026 | 2027 des ams-Kundenmagazins DAS UNIKAT zeigt, wie ERP-Systeme durch KI eine neue Dimension erreichen, wie Unternehmen Prozesse transparenter und Entscheidungen fundierter gestalten und was ams-Kunden wie Adams Armaturen, Wagner Shredder und Philipp Hafner daraus bereits machen.
Von smarter Plantafel-Steuerung über nachhaltiges Compliance-Reporting bis hin zu flexiblen ERP-Finanzierungsmodellen: Diese Ausgabe liefert Praxis statt Versprechen und Inspiration für alle, die Wandel nicht abwarten, sondern gestalten.
Mit der Version 16.0 wird die ams.erp-Lösung nicht nur KI-fähig, sondern wartet mit einem integrierten AI-Chat auf, über den die Anwender:innen in natürlicher Sprache kommunizieren können — direkt mit der KI und untereinander. Alle Information hierzu finden Sie in unserem Artikel »

Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel- und Projektfertiger KI sinnvoll einsetzen – ohne ihr Budget zu verbrennen oder die Belegschaft zu überfordern?
In dieser Episode sprechen wir über den realistischen KI-Einstieg im produzierenden Mittelstand: Was braucht es wirklich, damit KI in der Fertigung wirkt? Warum ist das ERP-System die entscheidende Grundlage – und keine Option? Und welche Rolle spielen On-Premises-Lösungen, wenn Datenschutz und proprietäres Know-how auf dem Spiel stehen?
Wir benennen Potenziale klar, sprechen aber auch offen über Fachkräftemangel, Change Management und die Gefahr, KI als Wundermittel zu betrachten.
Denn, KI ist kein Selbstläufer – aber für Einzel- und Projektfertiger, die strategisch vorgehen, ein echter Wettbewerbsvorteil.
Themen dieser Folge:
→ ERP als Datenbasis: Warum ohne Fundament nichts funktioniert
→ On-Premises vs. Cloud: Datenschutz in der Praxis
→ Pilotprojekte & Kooperationen: So gelingt der Einstieg
Folgenbeschreibung:
Warum ist Datenqualität eine unverzichtbare Basis für den erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz, besonders in ERP-Systemen von projektgetriebenen Industrieunternehmen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie schlechte Datenqualität zu falschen Entscheidungen, ineffizienten Prozessen und letztlich zu Wettbewerbsnachteilen führt – sowohl bei KI-Anwendungen als auch in ERP-Systemen. Wir zeigen auf, wie Unternehmen mit gezieltem Datenmanagement diese Risiken minimieren und den vollen Nutzen aus ihren IT-Systemen ziehen können. Das Fazit dieser Folge ist klar: Investitionen in Datenqualität sind keine Kosten, sondern strategische Erfolgsfaktoren.
Themen dieser Folge sind:
– Bedeutung und Auswirkungen von Datenqualität für KI- und ERP-Systeme,
– typische Fehlerquellen und deren Folgen in der projektgetriebenen Fertigung,
– praxisnahe Beispiele aus dem Produktions- und Einkaufsumfeld,
– Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherung der Datenqualität.
Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel-, Auftrags- und Projektfertiger durch den konsequenten Einsatz aktueller ERP-Releases ihre Innovationskraft stärken und zugleich die Integration von Künstlicher Intelligenz als operativen Wettbewerbsvorteil nutzen?
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum ein stets aktueller Releasestand der ERP-Software für Einzel- und Projektfertiger mehr ist als nur ein technisches Update. Wir zeigen auf, wie nicht nur die Datenqualität und regulatorische Compliance sichergestellt werden, sondern vor allem auch die Grundlage für den Einsatz von KI geschaffen wird. Dabei beleuchten wir, wie KI kontextbezogen und datenschutzkonform in die ERP-Prozesse eingebettet wird, welche Rolle die Mitarbeiter:innen bei der Umsetzung spielen und wie sich ERP-Systeme von bloßen Ausführungssystemen hin zu aktiven Entscheidungspartnern entwickeln.
Denn nur wer seine ERP-Umgebung kontinuierlich pflegt und mit KI vernetzt, kann in der komplexen Welt der Varianten- und Projektfertigung schneller, fundierter und nachhaltiger agieren.
Themen dieser Folge:
• Bedeutung aktueller ERP-Releases für Datenqualität und Compliance
• Architektur und Datenbasis als Voraussetzung für KI-Integration
• Praxisbeispiele für KI-Unterstützung in der auftragsbezogenen Fertigung
• Wandel des ERP-Systems vom Ausführungssystem zum KI-fähigen Datenfundament
• Strategische Rolle der Mitarbeitenden in der KI-Einführung
Folgenbeschreibung:
Wir beschäftigen uns heute mit einer Frage, die viele mittelständische Unternehmen gerade umtreibt: Wo sollen KI-Anwendungen laufen – im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud? Und was bedeutet das konkret für die Sicherheit sensibler Geschäftsdaten?
In dieser Episode sprechen wir über die unterschiedlichen Hosting-Modelle – On-Premise, Private Cloud und Public Cloud – und was sie für Unternehmen mit vertraulichem Fertigungs-Know-how wirklich bedeuten. Wir beleuchten die Risiken, die oft unterschätzt werden, und erklären, warum wir eine klare Empfehlung aussprechen: Wer seine Geschäftsdaten schützen will, sollte sie nicht in öffentliche Cloud-Dienste geben.
Eine fundierte Abwägung der eigenen Anforderungen muss am Anfang stehen – an Datensicherheit, Geheimnisschutz, Compliance und IT-Ressourcen. Für die meisten Fertigungsunternehmen führt diese Abwägung klar in Richtung On-Premise.
Themen dieser Folge:
Datensicherheit, Geheimnisschutz, Datenschutz und Compliance, technische und wirtschaftliche Aspekte, Sicherheitsrisiken, Skalierbarkeit.