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Zum Inhalt springenStahlbau-Spezialist entscheidet sich für Multiprojektmanagement-Software ams.erp / Durchgängige Prozesse sollen die Fehlerquote minimieren und die Transparenz erhöhen
Kaarst, 15.08.2023: Wenn es um die Erstellung architektonisch anspruchsvoller und zugleich wirtschaftlich durchdachter Stahl- und Metallbaukonstruktionen für verschiedenste Anwendungsbereiche geht, ist Stahlbau Hausmann in allen Phasen der Projektabwicklung kompetenter Partner seiner Kunden. Das familiengeführte Unternehmen aus dem bayrischen Aichach bietet von der Beratung, Projektierung und Planung über die Konstruktion und Fertigung bis hin zur Montage alles aus einer Hand. Um die eigenen Prozesse noch besser zu verzahnen und die Transparenz im Unternehmen zu erhöhen, entschieden sich die Firmenverantwortlichen für die Implementierung des durchgängigen Multiprojektmanagement-Systems ams.erp STEEL, das sowohl mit seiner Branchenorientierung als auch mit seinem Zuschnitt auf die Losgröße 1+ überzeugte.

„Als Spezialist für Stahlbausonderkonstruktionen agieren wir als Gesamtlösungsanbieter im Industrie- und Gewerbebau. Dies beinhaltet, dass wir auch statischen Berechnungen erstellen und die komplette Planung übernehmen“, beschreibt Korbinian Hausmann das Tätigkeitsfeld des mittelständischen Unternehmens, in dem er nach seinem Eintritt vor drei Jahren die Leitung des ERP-Projekts übernommen hat. Als Schlüsselfaktoren dafür, wie es bisher gelang, hohe Qualitätsansprüche, Liefertermintreue und Kostenbewusstsein bestmöglich miteinander zu vereinen, nennt er die Kompetenz im Technischen Büro, die moderne Fertigungseinrichtung und den reichhaltigen Erfahrungsschatz des Montage-Teams. Verbesserungspotenzial gab es hingegen bei der Verzahnung der internen Abläufe. Vor diesem Hintergrund begann die Suche nach einer durchgängig integrierten ERP-Software, welche die bestehende heterogene Systemlandschaft ersetzen sollte. Zum Einsatz kam neben vielen parallel geführten, ohne Bezug zueinanderstehenden Excel-Listen ein älteres ERP-Programm mit einem nicht passenden Fokus auf den Metallbau.
Entscheidung für Branchensoftware ams.erp STEEL
Am Ende eines ausführlichen Auswahlprozesses stand die Entscheidung für die Einführung der Branchensoftware ams.erp STEEL, die in Zukunft alle Prozesse zentral steuern wird. Das Ziel besteht darin, sämtliche Projekte von Anfang bis Ende zentral verwalten und überblicken zu können – von der Angebotserstellung über die Fertigungssteuerung inklusive Statusmeldungen zur aktuellen Auftragsabwicklung und den Bearbeitungszuständen bis hin zur mitlaufenden Kalkulation der anfallenden und der bereits aufgelaufenen Kosten in Echtzeit. „Wir wollen die Material- und Stücklisten mit den Bestellungen verknüpfen, den aktuellen Lagerbestand einsehen und in diesem Rahmen auch Teile für kommende Aufträge reservieren können, da zwischen dem Planungs- und dem Ausführungszeitpunkt oftmals Wochen und Monate vergehen. Deshalb ist es essenziell, möglichst viel Wissen über den aktuellen Stand der Auftragsabwicklung zu besitzen, um vorausschauend planen zu können“, bekräftigt der ERP-Verantwortliche.
Neben wichtigen Funktionalitäten wie der wachsenden Auftragsstückliste und der Möglichkeit, mit und ohne Artikelnummern arbeiten zu können, stellte auch der ams-Beratungsansatz mit der projektvorgeschalteten Geschäftsprozessmodellierung ein entscheidendes Kriterium bei der ERP-Auswahl dar. Zwar seien viele Prozessschritte selbsterklärend, dennoch müssten die Anwender von jemandem durch die Vielfalt der Funktionalitäten geführt werden, der die Systemzusammenhänge und funktionalen Abhängigkeiten kenne. Schließlich ginge es darum, den größten Nutzen aus dem System zu ziehen. Wichtig sei im Gegenzug, dass die Anbietervertreter mit den Branchenbesonderheiten und Fachtermini vertraut seien. Hier konnten die Beraterinnen und Berater ebenfalls punkten. „Ich wüsste nicht, ob uns ein reiner Systemberater ohne Branchenbezug die Software ähnlich gut hätte näherbringen können“, fragt sich der Projektleiter ERP.
Von der Prozessdigitalisierung erwartet er in erster Linie eine indirekte Kostenreduzierung durch die Verringerung der Fehlerquote. Zudem ist er sich sicher, dass die Transparenz steigt und das Unternehmen an Geschwindigkeit gewinnt, um seine Position im Stahlbauumfeld weiter auszubauen.
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Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel- und Projektfertiger KI sinnvoll einsetzen – ohne ihr Budget zu verbrennen oder die Belegschaft zu überfordern?
In dieser Episode sprechen wir über den realistischen KI-Einstieg im produzierenden Mittelstand: Was braucht es wirklich, damit KI in der Fertigung wirkt? Warum ist das ERP-System die entscheidende Grundlage – und keine Option? Und welche Rolle spielen On-Premises-Lösungen, wenn Datenschutz und proprietäres Know-how auf dem Spiel stehen?
Wir benennen Potenziale klar, sprechen aber auch offen über Fachkräftemangel, Change Management und die Gefahr, KI als Wundermittel zu betrachten.
Denn, KI ist kein Selbstläufer – aber für Einzel- und Projektfertiger, die strategisch vorgehen, ein echter Wettbewerbsvorteil.
Themen dieser Folge:
→ ERP als Datenbasis: Warum ohne Fundament nichts funktioniert
→ On-Premises vs. Cloud: Datenschutz in der Praxis
→ Pilotprojekte & Kooperationen: So gelingt der Einstieg
Folgenbeschreibung:
Warum ist Datenqualität eine unverzichtbare Basis für den erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz, besonders in ERP-Systemen von projektgetriebenen Industrieunternehmen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie schlechte Datenqualität zu falschen Entscheidungen, ineffizienten Prozessen und letztlich zu Wettbewerbsnachteilen führt – sowohl bei KI-Anwendungen als auch in ERP-Systemen. Wir zeigen auf, wie Unternehmen mit gezieltem Datenmanagement diese Risiken minimieren und den vollen Nutzen aus ihren IT-Systemen ziehen können. Das Fazit dieser Folge ist klar: Investitionen in Datenqualität sind keine Kosten, sondern strategische Erfolgsfaktoren.
Themen dieser Folge sind:
– Bedeutung und Auswirkungen von Datenqualität für KI- und ERP-Systeme,
– typische Fehlerquellen und deren Folgen in der projektgetriebenen Fertigung,
– praxisnahe Beispiele aus dem Produktions- und Einkaufsumfeld,
– Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherung der Datenqualität.
Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel-, Auftrags- und Projektfertiger durch den konsequenten Einsatz aktueller ERP-Releases ihre Innovationskraft stärken und zugleich die Integration von Künstlicher Intelligenz als operativen Wettbewerbsvorteil nutzen?
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum ein stets aktueller Releasestand der ERP-Software für Einzel- und Projektfertiger mehr ist als nur ein technisches Update. Wir zeigen auf, wie nicht nur die Datenqualität und regulatorische Compliance sichergestellt werden, sondern vor allem auch die Grundlage für den Einsatz von KI geschaffen wird. Dabei beleuchten wir, wie KI kontextbezogen und datenschutzkonform in die ERP-Prozesse eingebettet wird, welche Rolle die Mitarbeiter:innen bei der Umsetzung spielen und wie sich ERP-Systeme von bloßen Ausführungssystemen hin zu aktiven Entscheidungspartnern entwickeln.
Denn nur wer seine ERP-Umgebung kontinuierlich pflegt und mit KI vernetzt, kann in der komplexen Welt der Varianten- und Projektfertigung schneller, fundierter und nachhaltiger agieren.
Themen dieser Folge:
• Bedeutung aktueller ERP-Releases für Datenqualität und Compliance
• Architektur und Datenbasis als Voraussetzung für KI-Integration
• Praxisbeispiele für KI-Unterstützung in der auftragsbezogenen Fertigung
• Wandel des ERP-Systems vom Ausführungssystem zum KI-fähigen Datenfundament
• Strategische Rolle der Mitarbeitenden in der KI-Einführung
Folgenbeschreibung:
Wir beschäftigen uns heute mit einer Frage, die viele mittelständische Unternehmen gerade umtreibt: Wo sollen KI-Anwendungen laufen – im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud? Und was bedeutet das konkret für die Sicherheit sensibler Geschäftsdaten?
In dieser Episode sprechen wir über die unterschiedlichen Hosting-Modelle – On-Premise, Private Cloud und Public Cloud – und was sie für Unternehmen mit vertraulichem Fertigungs-Know-how wirklich bedeuten. Wir beleuchten die Risiken, die oft unterschätzt werden, und erklären, warum wir eine klare Empfehlung aussprechen: Wer seine Geschäftsdaten schützen will, sollte sie nicht in öffentliche Cloud-Dienste geben.
Eine fundierte Abwägung der eigenen Anforderungen muss am Anfang stehen – an Datensicherheit, Geheimnisschutz, Compliance und IT-Ressourcen. Für die meisten Fertigungsunternehmen führt diese Abwägung klar in Richtung On-Premise.
Themen dieser Folge:
Datensicherheit, Geheimnisschutz, Datenschutz und Compliance, technische und wirtschaftliche Aspekte, Sicherheitsrisiken, Skalierbarkeit.