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Zum Inhalt springenBernd Lessmann und Michael Stancer übernehmen die Firmenleitung von Willibald Müller und Manfred Deues / Bernd Lessmann verantwortet das Neugeschäft, Michael Stancer die Bestandskundenbetreuung
Brunn am Gebirge, 02.05.2023: Das 2004 in Graz gegründete Beratungs- und Softwarehaus ams.erp Solution GmbH, das auf die besonderen Projektmanagement-Anforderungen von Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigern spezialisiert ist, hat sich auf Geschäftsführungsebene komplett neu aufgestellt. Nach dem altersbedingten Ausscheiden der bisherigen geschäftsführenden Gesellschafter Manfred Deues und Willibald Müller zeichnen seit Mitte Februar Bernd Lessmann und Michael Stancer operativ für die Fortsetzung der erfolgreichen Arbeit der vergangenen Jahre verantwortlich. Um die personelle Verbindung zur deutschen Muttergesellschaft ams.Solution AG innerhalb der Firmenleitung weiterhin aufrechtzuerhalten, wird Simone Schiffgens, Vorstandsvorsitzende der AG, der Geschäftsführung in ergänzender Funktion beitreten.
Bernd Lessmann ist bereits seit elf Jahren im Unternehmen. In dieser Zeit konnte der bisherige Vertriebschef den Kundenstamm gemeinsam mit seinem inzwischen auf 15 Mitarbeitende angewachsenen Team aus dem unteren einstelligen Bereich auf rund 50 Kunden erweitern. Aufgrund dessen war seine Berufung zum Geschäftsführer nach dem planmäßigen Rückzug der Firmengründer ein logischer Schritt. Damit sich Bernd Lessmann auch weiterhin voll auf das Neugeschäft konzentrieren kann, wird sich Michael Stancer künftig explizit der Bestandskundenpflege und -beratung widmen.
Ebenso wie Bernd Lessmann ist Michael Stancer ein ausgewiesener ERP-Fachmann, der zuletzt beim international operierenden Logistikanbieter SSI Schäfer in Graz für die Betreuung der weltweiten Applikations- und Lösungslandschaft zuständig war. Ein wesentliches Element der dortigen Tätigkeit des gelernten Anwendungsentwicklers war die Administration und konzeptionelle Weiterentwicklung des unternehmensweit eingesetzten ERP-Systems ams.erp. Im Rahmen dessen stand Michel Stancer bereits seit langem in engem Austausch mit den ams-Verantwortlichen, mehrfach sogar als Pilotkunde für neue Funktionalitäten. „Als sich nun aufgrund verschiedener Parameter die Möglichkeit für eine langfristige Zusammenarbeit ergab, waren wir uns schnell einig, diese beiderseitige Chance ergreifen zu wollen“, berichtet er. Als Begründung für den Wechsel von der Kunden- auf die Anbieterseite nennt er sein über die Jahre gewachsenes Faible für die Rolle durchgängiger ERP-Systeme, die – wie ams.erp – als zentrale Datendrehscheiben im Unternehmen fungieren.
Michael Stancers Verständnis für die Gesamtthematik und sein reichhaltiger Erfahrungsschatz werden künftig allen österreichischen ams-Anwenderunternehmen zugutekommen. Sein Ziel ist es, aktiv auf die Bestandskunden zuzugehen, um ihnen auf Basis der stetig wachsenden Bandbreite der weiterentwickelten Software brachliegendes Potential für Prozessverbesserungen aufzuzeigen und durch zusätzlich genutzte Funktionalitäten die Prozessqualität zu erhöhen.
Bernd Lessmann bewertet die personelle Ausrichtung innerhalb der Firmenleitung inklusive der Aufteilung der Aufgabenbereiche äußerst positiv, entsprechend optimistisch blickt er in die Zukunft: „Wenn man berücksichtigt, was wir in den vergangenen Jahren in Österreich erreicht haben und wenn man nun die Expertise von Michael Stancer auf Beratungsseite hinzuzählt, können ams und besonders unsere Kunden perspektivisch nur profitieren“, ist sich der neue Geschäftsführer sicher. Er kann sich fortan noch mehr auf seine Kerntätigkeit im Neugeschäft konzentrieren und besitzt dabei die Gewissheit, dass das Unternehmen die strukturelle und organisatorische Kapazität besitzt, sowohl den bestehenden als auch den neu hinzukommenden Kunden umfassende Beratung für die strategische Weiterentwicklung in ihren jeweiligen Geschäftsfeldern zu liefern.
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Wie können mittelständische Einzel-, Auftrags- und Projektfertiger durch den konsequenten Einsatz aktueller ERP-Releases ihre Innovationskraft stärken und zugleich die Integration von Künstlicher Intelligenz als operativen Wettbewerbsvorteil nutzen?
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum ein stets aktueller Releasestand der ERP-Software für Einzel- und Projektfertiger mehr ist als nur ein technisches Update. Wir zeigen auf, wie nicht nur die Datenqualität und regulatorische Compliance sichergestellt werden, sondern vor allem auch die Grundlage für den Einsatz von KI geschaffen wird. Dabei beleuchten wir, wie KI kontextbezogen und datenschutzkonform in die ERP-Prozesse eingebettet wird, welche Rolle die Mitarbeiter:innen bei der Umsetzung spielen und wie sich ERP-Systeme von bloßen Ausführungssystemen hin zu aktiven Entscheidungspartnern entwickeln.
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Wir beschäftigen uns heute mit einer Frage, die viele mittelständische Unternehmen gerade umtreibt: Wo sollen KI-Anwendungen laufen – im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud? Und was bedeutet das konkret für die Sicherheit sensibler Geschäftsdaten?
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