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Zum Inhalt springenInnovatives Holzbauunternehmen aus Südtirol entscheidet sich für ams.erp Solution GmbH / Ausschlaggebend waren die Fokussierung auf das Projektgeschäft und die durchgängige Abbildung der wertschöpfenden Prozesse
Kaarst / Kiens (ITA), 29. November 2022: Die Rubner Gruppe ist seit fast einhundert Jahren auf die flexible Erfüllung individueller Ansprüche rund um das Bauen mit Holz spezialisiert und hat sich mit ihren mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zum europäischen Marktführer in diesem Segment entwickelt. Die Verantwortlichen des in dritter Generation geführten Familienunternehmens sind bestrebt, die Baubranche dauerhaft zu verändern und das Bewusstsein dafür zu erhöhen, dass nachhaltiges Bauen gesündere Lebensräume schafft und gleichzeitig Natur und Umwelt schont. Dank innovativer, Maßstäbe setzender Verfahren entstehen neben Wohnhäusern auch große Gebäudekomplexe und Objektbauten aus Holz, darunter mehrgeschossige Gebäude, Gewerbe- und Industriehallen, Kindergärten, Sportstätten sowie prestigeträchtige Sonderbauten. Um sich von der Planungsphase über die Produktion bis zur Montage künftig bestmöglich zu organisieren und das Unternehmenswachstum langfristig abzusichern, fiel im Herbst 2022 die Entscheidung für die Implementierung der Multiprojektmanagement-Software ams.erp. Das ERP-System bringt dank seines Zuschnitts auf die Anforderungen der Losgröße 1+ alle funktionalen Voraussetzungen für eine effiziente und durchgängige Projektabwicklung mit.
Auslöser für die Suche nach einer neuen Geschäftssoftware war die bisherige Situation, dass innerhalb der Rubner-Gruppe diverse ERP-Systeme zum Einsatz kamen, was die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Standorten in vier Ländern zunehmend erschwerte. Hier soll das integrierte ERP-System künftig erhebliche Synergieeffekte schaffen.
Im Rahmen eines groß angelegten Auswahlverfahrens, in dessen Verlauf die Produkte von mehr als 20 Anbietern evaluiert worden waren, konnte sich ams.erp aufgrund seiner Fokussierung auf die Unikatfertigung und seiner Ausrichtung auf die Anforderungen des individuellen Projektgeschäfts durchsetzen. Für Geschäftsführer Wolfgang Walcher ist es vor allem die Fähigkeit der Software, den gesamten Wertschöpfungsprozess von der Angebotslegung über die Konstruktion und Fertigung bis hin zur Montage auf der Baustelle abzubilden: „Im Ingenieurholzbau werden fast ausschließlich individuelle Projekte abgewickelt. Bei ams.erp steht genau diese Philosophie im Zentrum“, bekräftigt der Firmenchef und verweist in diesem Zusammenhang explizit auf die Fachexpertise der ams-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter.
Es habe sich schnell gezeigt, dass ams der richtige Partner für das ambitionierte Vorhaben zur Einführung einer neuen ERP-Software an den verschiedenen europäischen Rubner-Standorten sei. Neben der Branchenkompetenz auf Anbieterseite und dem professionellen Prozess zur Software-Implementierung hebt Wolfgang Walcher zudem die gemeinsamen Wertehaltungen beider Partner hervor: „Für uns als Familienunternehmen ist dieser Punkt von großer Bedeutung und nicht zuletzt die Grundlage für eine faire Zusammenarbeit auf Augenhöhe.“
Bernd Lessmann, Vertriebschef der ams.erp Solution GmbH, ist ebenfalls von einer erfolgreichen Kooperation überzeugt: „Wir freuen uns, dass wir mit der Rubner Gruppe ein weltweit agierendes Vorzeigeunternehmen von unserem Produkt und unserer Beratungskompetenz überzeugen konnten.“ Die Südtiroler Unternehmensgruppe kombiniert in seinen Augen genau jene Vorzüge, die den Erfolg im Umfeld der Losgröße 1+ ausmachen: „Kompromisslose Kundenorientierung gepaart mit Innovationsfreude und hohem Qualitätsanspruch. Deshalb passen unsere beiden Unternehmen auch so gut zueinander“, schließt der ERP-Experte.
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Wie können mittelständische Einzel-, Auftrags- und Projektfertiger durch den konsequenten Einsatz aktueller ERP-Releases ihre Innovationskraft stärken und zugleich die Integration von Künstlicher Intelligenz als operativen Wettbewerbsvorteil nutzen?
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum ein stets aktueller Releasestand der ERP-Software für Einzel- und Projektfertiger mehr ist als nur ein technisches Update. Wir zeigen auf, wie nicht nur die Datenqualität und regulatorische Compliance sichergestellt werden, sondern vor allem auch die Grundlage für den Einsatz von KI geschaffen wird. Dabei beleuchten wir, wie KI kontextbezogen und datenschutzkonform in die ERP-Prozesse eingebettet wird, welche Rolle die Mitarbeiter:innen bei der Umsetzung spielen und wie sich ERP-Systeme von bloßen Ausführungssystemen hin zu aktiven Entscheidungspartnern entwickeln.
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Wir beschäftigen uns heute mit einer Frage, die viele mittelständische Unternehmen gerade umtreibt: Wo sollen KI-Anwendungen laufen – im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud? Und was bedeutet das konkret für die Sicherheit sensibler Geschäftsdaten?
In dieser Episode sprechen wir über die unterschiedlichen Hosting-Modelle – On-Premise, Private Cloud und Public Cloud – und was sie für Unternehmen mit vertraulichem Fertigungs-Know-how wirklich bedeuten. Wir beleuchten die Risiken, die oft unterschätzt werden, und erklären, warum wir eine klare Empfehlung aussprechen: Wer seine Geschäftsdaten schützen will, sollte sie nicht in öffentliche Cloud-Dienste geben.
Eine fundierte Abwägung der eigenen Anforderungen muss am Anfang stehen – an Datensicherheit, Geheimnisschutz, Compliance und IT-Ressourcen. Für die meisten Fertigungsunternehmen führt diese Abwägung klar in Richtung On-Premise.
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