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ANWENDERBERICHT

SONDERFAHRZEUGBAU

MTS: Neue ProzessInfrastruktur – effiziente Produktkonfiguration

ANWENDER: MTS MOBILE TIEFBAU SAUGSYSTEME GMBH

HAUPTSTANDORT: GERMERSHEIM / RHEINLAND-PFALZ

BRANCHE: SONDERFAHRZEUGBAU

MITARBEITER: 140

EINFÜHRUNG VON AMS.ERP: JANUAR 2018

AMS-ANWENDER: CA. 30

WEITERE INFORMATIONEN: UNTER WWW.SAUGBAGGER.DE

Mit ams.erp besserer Überblick über Vorgänge und Zahlen.

Wenn Baggerschaufeln Telefon- und Internetleitungen durchtrennen, führt dies in nahegelegenen Betrieben oft zur Unterbrechung der Geschäftsprozesse. Gefährlich für alle wird es, wenn Gas- oder Versorgungsleitungen beschädigt werden. Um Unfälle dieser Art zu vermeiden und Tiefbauarbeiten generell kostengünstiger und schneller erbringen zu können, bietet die Germersheimer MTS GmbH seit Ende der 1990er-Jahre Spezialfahrzeuge an, die in der Lage sind, Abraum, Geröll, Erdreich und Gestein „einfach“ wegzusaugen. Die national und international steigende Nachfrage nach Saugbaggern führte zu einem stetigen Unternehmenswachstum, das jedoch die bis dato eingesetzte Software bei Weitem nicht mehr abbilden konnte. Folglich entschieden sich die Verantwortlichen für eine Neuausrichtung der Abläufe und wählten die ams.Solution AG als Partner. Deren bewährtes Projektmanagement-ERP-System ams.erp sorgt heute für durchgängige und transparente Prozesse. Besonders intensiv genutzt wird der integrierte Produktkonfigurator.

Als die Mobile Tiefbau Saugsysteme GmbH 1998 von Alfons Braun und den Brüdern Frank und Rolf Walther gegründet wurde, beschränkte sich das Einsatzgebiet von Saugbaggern auf den innerstädtischen Tiefbau. In den Folgejahren konnten dann aber dank bahnbrechender Neuentwicklungen in der Saugtechnik sowie der Hydraulik zur Führung der Saugschläuche neue Anwendungsfelder in den Bereichen Umwelt, Industrie und Sanierung erschlossen werden.

Heute beliefert MTS Kunden in mehr als 40 Ländern und hat sich in seinem Segment als innovativer Marktführer etabliert, was diverse internationale Patente belegen.

Die technische Innovation bei der Weiterentwicklung der Saugsysteme ist ein entscheidender Grund für die führende Position des Pfälzer Unternehmens. Der andere ist die klare Fokussierung auf die individuellen Kundenanforderungen, die zeitnah und zuverlässig umgesetzt werden. Voraussetzung für diese Fokussierung sind ebenso zuverlässige und dabei durchgängige Geschäfts- und Fertigungsprozesse, die seit 2018 von der auf Auftrags- und Variantenfertiger zugeschnittenen Branchensoftware ams.erp gesteuert werden.

Laut dem Serviceleiter Dominic Hurm, der auch die Projektleitung ERP innehat, ist ams.erp die erste professionelle Geschäftssoftware, die bei MTS zum Einsatz kommt. Zuvor hatte man sich über mehrere Jahre mit einer reinen Fakturierungslösung beholfen, die jedoch der Unternehmensentwicklung in keiner Weise mehr folgen konnte. „Nachdem die Unzulänglichkeiten der alten Software immer deutlicher zutage traten, entschieden wir uns für eine Neuimplementierung – einen Schritt, den wir viel früher hätten gehen sollen“, sagt Dominic Hurm selbstkritisch. Am 1. Januar 2018 ging ams.erp inklusive des integrierten Dokumentenmanagementsystem ams.dms in den Echtbetrieb, einige Zeit später folgte auch das integrierte Rechnungswesenmodul ams.finance.

Es gibt im Grunde für jede unserer formulierten Anforderungen die entsprechende Funktionalität.

Dominic Hurm, Projektleiter

Neu geordnete Ablaufstrukturen

Die Projektleitung ERP teilt sich Dominic Hurm mit Alexander Herr, der nach seiner 2016 abgeschlossenen kaufmännischen Ausbildung schnell in diese Rolle hineinwuchs. Erleichtert wurde ihm die Einarbeitung in das neue Aufgabengebiet laut eigener Aussage durch die weitgehend intuitive Bedienbarkeit der Software mit ihrem stringenten Aufbau. So konnte
er sich in kurzer Zeit in die Systematik der Software hineindenken und eine breite Wissensbasis aufbauen. Dieses Wissen und das zusätzlich bei ihm zusammenlaufende Anwender-Feedback verwendet er dazu, die Optionen für eine noch intensivere Nutzung von ams.erp bei MTS auszuloten.

Natürlich bedeutete die Implementierung einer durchgängigen Software anfangs eine gewisse Umstellung für die Mitarbeiter. Die neuen Abläufe mussten sich einspielen, waren jedoch absolut notwendig, um Transparenz im Gesamtunternehmen herzustellen.

„Dass wir nun Buchungen absetzen, Bestände führen und genaue Inventuren durchführen mussten, bedeutete zunächst Mehrarbeit, zahlte sich aber sehr schnell aus, weil wir einen viel besseren Überblick über die Vorgänge und Zahlen erlangten“, sagt Alexander Herr. Die Ergebnisse sind bereits konkret sichtbar: Hatte MTS 2019 noch ca. 120 Fahrzeuge gebaut, waren für 2020 (Stand Anfang März) 170 geplant. „Allein daran lässt sich schon ablesen, dass das Unternehmen insgesamt viel effektiver arbeitet“, bringt es Alexander Herr auf den Punkt.

Inklusive zeitlicher Puffer dauert der Bau eines Saugbaggers im Schnitt zwölf Wochen. MTS kauft „nackte“ Trägerfahrzeuge bei den großen Lkw-Herstellern ein. Diese besitzen je nach Kundenanforderungen zwei, drei oder vier, auf Wunsch auch hinten lenkbare Achsen. Auf den Trägerfahrzeugen bringt MTS den Behälter für die Aufnahme des Abraummaterials und den Hydraulikarm mit dem Saugschlauch an. Viele Komponenten sind frei wählbar, etwa die Größe des Behälters. Zudem können die Kunden festlegen, ob das Fahrzeug über Explosionsschutz verfügen soll und auf etwaigen Gasaustritt hinweist.

Um die notwendige Saugkraft zu erzeugen, werden leistungsstarke Ventilatoren benötigt, die MTS selbst konstruiert, baut und einsetzt. Da das Motorgetriebe als Antriebsquelle für einen Ventilator nicht ausreichen würde, wird pro Lkw ein Zusatzgetriebe verbaut. Bei dessen Montage spielen verschiedene Parameter hinein, beispielsweise der Radstand oder die Beschaffenheit der Kardanwellen.

Wir können heute auf Knopfdruck betriebswirtschaftliche Auswertungen erstellen und wissen sofort, ob wir Geld verdient haben oder nicht. Insgesamt hat das Unternehmen deutlich an Transparenz gewonnen, weil der Prozess von Anfang bis Ende durchgängig ist.

Dominic Hurm, Projektleiter

Alle benötigten Funktionalitäten an Bord

Mit dieser Art der Montage, mit vielen Zukaufteilen und mit einem gewissen Anteil an Eigenfertigung, die den Kunden eine große Variantenvielfalt bietet, bewegt sich MTS an der Schwelle zwischen Einzel- und Serienfertigung. „Unsere Geschäftsführer werden sagen, dass jedes Fahrzeug individuell ist, wobei es aus kaufmännischer Sicht eher mein Ziel wäre, so nah wie möglich an eine Serienproduktion heranzukommen“, fasst Dominic Hurm die Gemengelage zusammen.

Die Vermutung allerdings, ams.erp könnte auf­grund seiner Spezialisierung auf die Losgröße 1+ in einem solchen Szenario nicht passen, zerstreut Hurm sogleich: „Wir sehen keinerlei Einschränkungen. Das, was ams.erp auf der einen Seite an ausgezeichneter Bedienbarkeit und ausgezeichneten Funktionen mitbringt, haben wir auf der anderen Seite an vermeintlich besserer Serienunterstützung noch nicht vermisst.“

Aus eigener Erfahrung kennt der Projektleiter „teilweise massiv benutzerunfreundliche ERP-Systeme“, die ohne aufwendige Beratung nicht einsatzfähig sind. Dies sei bei ams.erp gänzlich anders gewesen. Die Prozessgestaltung hält der Projektleiter für deutlich mehr „Out-of-the-Box“, dabei allerdings keinesfalls einschränkend. „Es gibt im Grunde für jede unserer formulierten Anforderungen die entsprechende Funktionalität.“

Dass die Software für MTS hervorragend passt, belegt die Tatsache, dass sich das Unternehmen – abgesehen von einigen individuell hinzuprogrammierten Dashboards – weitestgehend im Standard der Software bewegt. Die Release­fähigkeit ist in keiner Weise beeinträchtigt, der letzte Releasewechsel war laut Dominic Hurm Sache eines halben Tages. Auch für die Zukunft sind an dieser Stelle keine Probleme zu erwarten, zumal viele der eigens programmierten Dashboards und auch die MTS-Zusatzfunktion, Auftragsstücklisten direkt aus dem ERP-System heraus aktualisieren zu können, mittlerweile in den ams-Standard übergegangen sind.

Strategische Projekt-, Termin- und Ressourcenplanung

ams.erp Strategische Planung integriert eine umfangreiche Projektmanagement­funktionalität.Dabei können bereits in einer frühen Phase Aktivitäten, Meilensteine und Ressourcen auf der Grundlage kalkulierter Stunden geplant und im Sinne einer Multiprojektplanung ausgewertet werden. Die auf diese Weise grob geplanten Ressourcen werden im Projektverlauf automatisch durch die Feinplanung auf der Arbeitsgangebene abgelöst. So können Angebote mit einer hohen Auftragswahrscheinlichkeit mit der bestehenden Auftragsbelastung überlagert und „Was-wäre-wenn“-Szenarien simulieren werden.

Produktkonfigurator als ein zentrales Element

Eine wesentliche Rolle bei der Erstellung der Fahrzeuge spielt der integrierte ams-Angebots- und Produktkonfigurator. „Das Konfigurationswerkzeug befindet sich als zentrales Element von Anfang an im Einsatz. Es unterstützt in umfassender Weise unseren kundenspezifischen Ansatz, die jeweils individuelle Abbildung der Fahrzeugausstattungen korrekt vorzunehmen“, berichtet Alexander Herr.

In der Praxis sieht es so aus, dass die Stammstücklisten als reine Kopiervorlage für den Konfigurator dienen, der auf dieser Basis die Auftragsstücklisten erstellt. Der gesamte Vorgang der Stücklistenerstellung wird auf diese Weise extrem beschleunigt, weil sich ein komplettes Fahrzeug mit wenigen Klicks abbilden lässt. „Ohne Konfigurator müssten wir jedes Fahrzeug nach Stammstücklisten aufsplitten, müssten diese heraus­suchen und jedes Mal extra in den Auftrag hineinkopieren. Dieser Aufwand entfällt komplett, weil das Tool sämtliche notwendigen Daten zusammenführt.“

Wählt ein für die Anlage der Fahrzeugaufträge zuständiger Vertriebsmitarbeiter einen bestimmten Ventilator aus, ist dieser bereits im Variantengenerator eingepflegt. Wird dieser Ventilator dann verkauft, werden die entsprechenden Daten aus dem Konfigurator „gezogen“.

Derzeit sind Alexander Herr und Dominic Hurm dabei, eine zweite Version des Konfigurators einzuführen, die sich an dem Arbeitsfortschritt des Fahrzeugs und nicht an Baugruppen orientiert. Dies soll zu einer weiteren Verbesserung der Stücklistenerstellung führen.

„Wir möchten eine neue Struktur der Auftragsstücklisten erschaffen, die dem Arbeitsfortschritt des Fahrzeugs angepasst ist. Es wird dann beispielsweise eine Stückliste der Vormontage geben, die sich aus mehreren anderen Stücklisten und Stücklistenpositionen zusammensetzt.“ Dann werde den Mitarbeitern fortschritts- und abteilungsbezogen angezeigt, was sie zu richten haben. Davon verspricht sich Alexander Herr noch mehr Effizienz, weil an der Erstellung einer Baugruppe meist mehrere Abteilungen beteiligt sind.

Zunehmend intensiv genutzt wird auch die ams.erp Funktionalität der „Strategischen Planung“. Vor allem der Einkauf arbeitet vermehrt mit den Terminen, die aus dem System bzw. den Stücklisten hervorgehen. Auf Basis der Termindaten wird die Materialbeschaffung geplant und werden Bestellungen abgesetzt. Ein wesent­licher Impulsgeber für den Einsatz des Planungs-Tools war auch das bereits angesprochene Hochfahren der Produktionskapazitäten. Nach der Fertigstellung einer weiteren Produktionshalle konnte die Zahl der Fertigungsstraßen von zwei auf vier verdoppelt werden. „Vor diesem Hintergrund brauchten wir eine zuverlässige und aussagekräftige strategische Planung. Insbesondere auch, um die Lagerhaltung optimieren und Just-in-time-Lieferungen besser planen zu können“, fasst Alexander Herr zusammen und bekräftigt, „so wenig Lagerware wie möglich für die Produktion vorhalten zu wollen“.

Wir brauchten eine zuverlässige und aussagekräftige strategische Planung. Insbesondere um die Lagerhaltung optimieren und Just-in-time-Lieferungen besser planen zu können.

Alexander Herr, Projektleiter

Deutlich an Transparenz hinzugewonnen

Insgesamt hat die Einführung von ams.erp die erhofften
Prozessverbesserungen bewirkt.

„Wir können heute auf Knopfdruck betriebswirtschaftliche Auswertungen erstellen. Wir können kalkulatorische Daten mit einem Klick auf den Auftrag aufrufen und wissen sofort, ob wir Geld verdient haben oder nicht. Insgesamt hat das Unternehmen deutlich an Transparenz gewonnen, weil der Prozess von Anfang bis Ende durchgängig ist“, zeigt sich Dominic Hurm zufrieden.

Natürlich ergeben sich im Praxisbetrieb immer neue Möglichkeiten, die Abläufe weiter zu digitalisieren und zu verbessern. Alexander Herr berichtet von einem Webshop für Ersatzteilhändler, der über eine Schnittstelle an ams.erp angebunden wird. Geplant ist, dass die Händler ihre Bestellungen direkt über den Webshop abgeben und die Daten automatisch in ams.erp einge­lesen werden. Daraufhin kann beispielsweise der Einkauf sofort die Bestellungen aufgeben

„Den gesamten Ersatzteileprozess wollen wir so weit digitalisieren, dass weder die Händler die benötigten Teile telefonisch durchgeben noch die Vertriebsmitarbeiter die Aufträge im System eingeben müssen“, sagt Alexander Herr. Vielmehr soll dieses Aufkommen im Webshop gebündelt und in ams.erp übertragen werden. Dies wird Zeit sparen, fehlerhafte Eingaben minimieren und die Lagerhaltung optimieren.

Darüber hinaus kommt seit Kurzem die Neuentwicklung
ams.taskmanager zum Einsatz, ein unternehmensweites
Collaboration-Tool, das die interne und externe Kommunikation effizient bündelt und beschleunigt.

Natürlich überzeugten uns die Funktionalitäten der Software. Aber das alleine war es nicht. Denn wir suchten einen Partner auf Augenhöhe und fanden ihn schließlich bei ams.Solution.

Dominic Hurm, Projektleiter

Das Tool wird vor allem im Service intensiv genutzt, um Tasks wie Kundenanfragen oder Reparaturaufträge zentral anzulegen und deren Abwicklung nachzuverfolgen. Dadurch erlangen die Mitarbeiter unternehmensweit einen besseren Überblick über den Bearbeitungsstatus von Aufgaben. Weil das Collaboration-Tool direkt an ams.erp angebunden ist, lassen sich Aufträge, Anlagenstamm oder Artikel ohne großen Aufwand hinterlegen und Bilder sowie E-Mails anhängen. „Die Kommunikation ist insgesamt viel effektiver als über E-Mails, denn zum einen lässt sich bei E-Mails in der Regel nicht nachvollziehen, ob der Empfänger sie gelesen hat und welche Aktivitäten eingeleitet wurden. Zum anderen kann es bei größeren Verteilern passieren, dass sich kein Mitarbeiter zuständig fühlt und das Kundenanliegen unbearbeitet bleibt“, fasst es Dominic Hurm zusammen. Heute können die Service­prozesse durchgängig zurückverfolgt werden, mit dem großen Vorteil, dass das integrierte Ticket-System auf die Stamm- und Objektdaten aus ams.erp zugreift.

Rückblickend betrachtet ist sich Dominic Hurm sicher, mit ams.Solution den richtigen Partner für die Optimierung der Prozesse bei MTS gefunden zu haben: „Natürlich überzeugten uns die Funktionalitäten der Software. Aber das alleine war es nicht. Denn wir suchten einen Partner auf Augenhöhe und fanden ihn schließlich bei ams.Solution. Die Mitarbeiter des süddeutschen Standorts haben uns auf der Betreuungs-, Kunden- und Serviceseite wirklich sehr gut abgeholt.“ Neben der guten Kundenorientierung hebt Hurm als einen weiteren wichtigen Entscheidungsgrund die Wartungs- und die laufen­den Kosten hervor, die bei ams im Vergleich zu anderen Anbietern deutlich moderater ausfallen.

Abschließend streicht der ERP-Projektleiter nochmals die in seinen Augen hervorragende Funktionalität und die Bedienbarkeit von ams.erp heraus, die neue Mitarbeiter, die zuvor mit anderen ERP-Systemen gearbeitet hatten, schnell erkennen würden. Den entscheidenden Beleg dafür, dass das System mittlerweile unternehmensweit angenommen wird, sieht er darin, dass auch die Mitarbeiter, die sich anfangs ein wenig gegen das neue System gewehrt hatten, mittlerweile vermehrt freiwillig nach ams-Schulungen fragen. „Das täten sie nicht, wenn sie nicht bereits Prozessverbesserungen im Rahmen des Einsatzes von ams.erp erfahren hätten“, schließt Dominic Hurm.

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