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ERP-Auswahl Leitfaden: So finden Sie das richtige ERP-System

Darum ist ein systematisches ERP-Auswahlverfahren für mittelständische Fertigungsbetriebe sinnvoll!

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Die sorgfältige ERP-Auswahl ist für mittelständische Unternehmen im genannten Bereich von entscheidender Bedeutung. Ein systematisches ERP-Auswahlverfahren hilft, das richtige ERP-System zu finden, das die komplexen Geschäftsprozesse der Fertigungsindustrie abbilden kann. Dabei gilt es, die strategischen Ziele des Unternehmens zu berücksichtigen und eine fundierte Entscheidung zu treffen. Ein ERP-Projekt sollte sorgfältig geplant und mit einem kompetenten Projektteam durchgeführt werden.

Welche ERP-Systeme gibt es für die Fertigungsindustrie, die in Losgröße 1+ produzieren?

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Überblick über ERP-Typen: Individual-, Standard- oder Branchensoftware

Bei der ERP-Auswahl stehen verschiedene ERP-Systeme zur Verfügung: Individualsoftware, Standardsoftware und Branchensoftware. Standardsoftware bietet einen breiten Funktionsumfang und ist schnell implementierbar. Individualsoftware wird speziell auf die Bedürfnisse des Unternehmens zugeschnitten. Branchensoftware ist auf die spezifischen Anforderungen einer Branche zugeschnitten. Es ist wichtig, die Vor- und Nachteile der verschiedenen ERP-Typen abzuwägen, um das passende ERP-System für die Anforderungen der Fertigungsindustrie, insbesondere bei Losgröße 1+, auszuwählen.

Anforderungen an ERP-Systeme für Mittelstand

Mittelständische Unternehmen haben spezifische Anforderungen an ERP-Systeme. Dazu gehören eine hohe Benutzerfreundlichkeit, eine flexible Anpassbarkeit an bestehende Prozesse und eine nahtlose Integration mit anderen Systemen. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Skalierbarkeit, um das ERP-System an das Wachstum des Unternehmens anzupassen. Die ERP-Systeme sollten auch die spezifischen Anforderungen der Fertigungsindustrie, wie Produktionsplanung, Materialwirtschaft und Fertigungssteuerung, abbilden. Eine sorgfältige ERP-Auswahl ist daher unerlässlich.

Kernfunktionen & ERP-Typen im Vergleich

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Produktionsplanung und Materialwirtschaft

Die Produktionsplanung und Materialwirtschaft sind Kernfunktionen eines jeden ERP-Systems für die Fertigungsindustrie. Eine effektive Produktionsplanung ermöglicht es, Produktionsprozesse zu optimieren und Liefertermine einzuhalten. Die Materialwirtschaft sorgt für eine effiziente Lagerhaltung und Beschaffung von Materialien. Die Integration dieser Funktionen in ein ERP-System ermöglicht eine transparente und optimierte Steuerung der gesamten Wertschöpfungskette. Ein ERP-System muss diese Geschäftsprozesse unterstützen und die strategischen Ziele des Unternehmens berücksichtigen.

Finanzbuchhaltung, Controlling und Vertrieb

Neben der Produktionsplanung und Materialwirtschaft sind auch die Finanzbuchhaltung, das Controlling und der Vertrieb wichtige Bestandteile eines ERP-Systems. Die Finanzbuchhaltung sorgt für eine korrekte und zeitnahe Erfassung aller Geschäftsvorfälle. Das Controlling liefert wichtige Kennzahlen zur Steuerung des Unternehmens. Der Vertrieb unterstützt den Verkaufsprozess und sorgt für eine effiziente Kundenbetreuung. Die Integration dieser Funktionen in ein ERP-System ermöglicht eine ganzheitliche Sicht auf das Unternehmen und unterstützt fundierte Entscheidungen. Die sorgfältige ERP-Auswahl ist hier entscheidend.

Integration mit PPS, APS und MES-Systemen

Die Integration mit PPS (Produktionsplanungs- und Steuerungssystemen), APS (Advanced Planning and Scheduling) und MES (Manufacturing Execution Systems) ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines ERP-Systems in der Fertigungsindustrie. Durch die Integration dieser Systeme können Produktionsprozesse optimiert, Durchlaufzeiten verkürzt und die Effizienz gesteigert werden. Eine nahtlose Integration ermöglicht einen transparenten Informationsfluss und unterstützt die strategischen Ziele des Unternehmens. Die sorgfältige ERP-Auswahl sollte diese Aspekte berücksichtigen, um das richtige ERP-System zu finden, das diese Integrationen unterstützt.

Besonderheiten der Fertigung im Mittelstand

Losgröße 1+ und ihre Herausforderungen

Die Fertigung im Mittelstand, insbesondere bei Losgröße 1+, stellt besondere Anforderungen an die ERP-Auswahl und die ERP-Systeme. Losgröße 1+ bedeutet, dass jedes Produkt einzigartig ist und individuell gefertigt wird. Dies erfordert eine hohe Flexibilität und Anpassungsfähigkeit der ERP-Software, um die komplexen Geschäftsprozesse abzubilden. Die ERP-Einführung muss sorgfältig geplant werden, um die Effizienz zu steigern und die Kosten zu senken. Ein ERP-System, das diese Herausforderungen meistert, ist für den Mittelstand von entscheidender Bedeutung.

Variantenfertigung und flexible Planung

Die Variantenfertigung, eine weitere Besonderheit im Mittelstand, erfordert ebenfalls eine flexible Planung im ERP-System. Unternehmen müssen in der Lage sein, eine Vielzahl von Produktvarianten effizient zu verwalten und zu produzieren. Dies erfordert eine ERP-Software, die eine hohe Konfigurierbarkeit und Anpassungsfähigkeit bietet. Die ERP-Auswahl sollte daher auf ERP-Systeme abzielen, die eine flexible Produktionsplanung und -steuerung ermöglichen, um den Anforderungen der Variantenfertigung gerecht zu werden. Eine fundierte Entscheidung ist hierbei unerlässlich.

Praxisbeispiele & Lösungsansätze (inkl. ams.erp als USP-Beispiel)

Praxisbeispiele zeigen, wie ein systematisches ERP-Auswahlverfahren im Mittelstand erfolgreich umgesetzt werden kann. ams.erp bietet hierbei einen einzigartigen Lösungsansatz, indem es speziell auf die Bedürfnisse von Fertigungsunternehmen mit Losgröße 1+ und Variantenfertigung zugeschnitten ist. Das ERP-System von ams.erp ermöglicht eine nahtlose Integration der Geschäftsprozesse und unterstützt die strategischen Ziele des Unternehmens. Durch die sorgfältige ERP-Auswahl und Implementierung können Unternehmen ihre Effizienz steigern und Wettbewerbsvorteile erzielen.

Auswahlkriterien für ERP-Systeme im Mittelstand

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Kriterienkatalog: Branchentauglichkeit, Skalierbarkeit, Integration, Referenzen

Bei der ERP-Auswahl im Mittelstand ist ein Kriterienkatalog unerlässlich. Einige der wichtigsten Auswahlkriterien sind dabei besonders hervorzuheben:

Die ERP-Software muss die spezifischen Anforderungen der Fertigungsindustrie erfüllen und sich nahtlos in die bestehende IT-Landschaft integrieren lassen. Zudem sollten Unternehmen auf die Referenzen anderer Anwender achten, um die Qualität und Zuverlässigkeit des ERP-Systems zu beurteilen. Die fundierte Entscheidung basiert auf diesem Kriterienkatalog.

 

Schritt-für-Schritt ERP-Einführung

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Phasen: Pilot, Roll-out, Change Management

Eine erfolgreiche ERP-Einführung im Mittelstand erfordert eine sorgfältige Planung und Durchführung in verschiedenen Phasen. Dazu gehören die Pilotphase, der Roll-out und das Change Management. In der Pilotphase wird das ERP-System in einem begrenzten Bereich getestet, um mögliche Probleme frühzeitig zu erkennen. Der Roll-out umfasst die schrittweise Einführung des ERP-Systems im gesamten Unternehmen. Das Change Management begleitet den gesamten Prozess und unterstützt die Mitarbeiter bei der Umstellung auf die neue ERP-Software. Die systematische Vorgehensweise ist hier entscheidend.

Erfolgsfaktoren und typische Stolpersteine

Bei der ERP-Einführung im Mittelstand gibt es einige Erfolgsfaktoren und typische Stolpersteine zu beachten. Einige Faktoren tragen maßgeblich zum Erfolg bei. Dazu gehören insbesondere:

  • Eine klare Zielsetzung,
  • eine realistische Zeitplanung,
  • eine enge Zusammenarbeit mit dem ERP-Anbieter und
  • eine umfassende Schulung der Mitarbeiter.

Typische Stolpersteine sind eine unzureichende Prozessanalyse, unrealistische Erwartungen, mangelnde Nutzerakzeptanz und eine fehlende Unterstützung durch das Top-Management. Die sorgfältige ERP-Auswahl und Implementierung minimiert die Risiken und maximiert den Erfolg.

 

Häufige Fehler & Best Practices

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Fehlende Prozessanalyse, unrealistische Ziele, geringe Nutzerbeteiligung

Ein häufiger Fehler bei der ERP-Auswahl und ERP-Einführung ist eine fehlende oder unzureichende Prozessanalyse. Ohne eine detaillierte Analyse der bestehenden Prozesse lassen sich die Anforderungen an das neue ERP-System nicht präzise definieren. Unrealistische Ziele und Erwartungen führen ebenfalls oft zu Problemen. Eine geringe Nutzerbeteiligung im Auswahlprozess und bei der Schulung kann die Akzeptanz des neuen ERP-Systems beeinträchtigen. Daher ist eine sorgfältige Planung und Einbeziehung aller Beteiligten von entscheidender Bedeutung, um ein passendes ERP-System zu finden und Geschäftsprozesse optimal zu gestalten. Die richtigen ERP-Systeme zeichnen sich durch hohe Benutzerfreundlichkeit aus.

FAQ

Was sind die wichtigsten ERP-Funktionen für Fertigungsbetriebe?

Für Fertigungsbetriebe zum Beispiel aus dem Maschinenbau, Anlagenbau, Stahl- und Metallbau oder dem Fahrzeugbau, Nutzfahrzeugbau und Sonderfahrzeugbau sind ERP-Funktionen wie Variantenkonfiguration, Produktionsplanung mit Losgröße 1+, ein integriertes CRM und eine umfassende Materialwirtschaft von entscheidender Bedeutung. Eine gute ERP-Software muss die komplexen Geschäftsprozesse dieser Branchen abbilden und eine flexible Anpassung an individuelle Kundenwünsche ermöglichen. Die sorgfältige ERP-Auswahl und die Implementierung eines passenden ERP-Systems sind für den Erfolg unerlässlich. Die bestehenden Prozesse sollten optimiert werden.

Welche Herausforderungen bestehen bei Losgröße 1+ und Variantenfertigung?

Bei Losgröße 1+ und Variantenfertigung bestehen Herausforderungen in der komplexen Produktionsplanung, der Materialbeschaffung und der Fertigungssteuerung. Das ERP-System muss in der Lage sein, individuelle Kundenaufträge effizient zu verwalten und die Produktion flexibel zu steuern. Eine nahtlose Integration mit PPS-, APS- und MES-Systemen ist entscheidend, um die Effizienz zu steigern und die Durchlaufzeiten zu verkürzen. Eine fundierte Entscheidung bei der ERP-Auswahl ist daher unerlässlich, um ein ERP-System zu finden, das diese Anforderungen erfüllt. Die strategischen Ziele sollten hierbei berücksichtigt werden.

Wie unterstützt ams.erp mittelständische Fertiger bei ERP-Auswahl & Einführung?

ams.erp unterstützt mittelständische Fertiger bei der ERP-Auswahl und ERP-Einführung durch eine umfassende Beratung und eine ERP-Software, die speziell auf die Bedürfnisse der Fertigungsindustrie zugeschnitten ist. Das ERP-System bietet Funktionen für die Produktionsplanung, Materialwirtschaft, Finanzbuchhaltung und das CRM. ams.erp begleitet Unternehmen von der Analyse der bestehenden Prozesse bis zur erfolgreichen Implementierung des ERP-Systems. Eine systematische Vorgehensweise und eine sorgfältige Schulung der Mitarbeiter sind dabei selbstverständlich. Das richtige ERP-System kann so gefunden werden.

Welche KPIs eignen sich zur Steuerung von Produktion & Ressourcen?

Zur Steuerung von Produktion und Ressourcen eignen sich KPIs wie Durchlaufzeit, Termintreue, Lagerumschlag, Maschinenauslastung und Materialkosten. Diese Kennzahlen geben Aufschluss über die Effizienz der Produktionsprozesse und die optimale Nutzung der Ressourcen. Das ERP-System sollte die Erfassung und Auswertung dieser KPIs unterstützen, um fundierte Entscheidungen treffen und die Geschäftsprozesse kontinuierlich verbessern zu können. Die sorgfältige ERP-Auswahl sollte sicherstellen, dass das gewählte ERP-System diese Anforderungen erfüllt. Durch die ERP-Auswahl und Implementierung eines passenden ERP-Systems können Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit steigern.

Welche typischen Fehler treten bei ERP-Einführungen im Mittelstand auf?

Typische Fehler bei ERP-Einführungen im Mittelstand sind eine unzureichende Prozessanalyse, unrealistische Ziele, mangelnde Nutzerbeteiligung, fehlende Unterstützung durch das Top-Management und eine ungenügende Schulung der Mitarbeiter. Diese Fehler können schwerwiegende Folgen haben, beispielsweise:

  • Verzögerungen im Projektverlauf
  • Kostenüberschreitungen
  • Eine geringe Akzeptanz des neuen ERP-Systems

Eine sorgfältige Planung, eine realistische Zeitplanung und eine enge Zusammenarbeit mit dem ERP-Anbieter sind daher entscheidend für den Erfolg der ERP-Einführung. Die strategischen Ziele sollten von Anfang an klar definiert sein.

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