encodedScript:

ANWENDERBERICHT

VERPACKUNGSMASCHINENBAU

Buhmann: Prozesse neu verpackt – ams.erp erfüllt Anforderungskatalog

ANWENDER: BUHMANN SYSTEME GMBH

HAUPTSTANDORT: WEILER IM ALGÄU

BRANCHE: VERPACKUNGSMASCHINENBAU

MITARBEITER: 120

EINFÜHRUNG VON AMS.ERP: 2017

AMS-ANWENDER: 45

WEITERE INFORMATIONEN: UNTER WWW.BUHMANN.COM

Das renommierte ERP-Beratungshaus Trovarit begleitete die Buhmann Systeme GmbH im Rahmen einer Software-Neuausrichtung – von der Prozessanalyse bis zur Systemauswahl. Als ein zentrales Element fungierte dabei ein umfangreicher Anforderungskatalog, den ams.erp am besten abdeckte.

Seit ihrer Gründung vor über 40 Jahren hat sich die Buhmann Pac Solutions von einem kleinen Lohnfertiger zu einem mittelständischen Spezialisten für innovative Verpackungsmaschinen entwickelt, vor allem für Abnehmer aus der Lebensmittelindustrie. Diese erhalten von dem aufstrebenden Unternehmen aus dem Allgäu schlüsselfertige Endverpackungs-, Abfüll- und Automatisierungsanlagen aus einer Hand, die kundenspezifisch auf die diversesten Anforderungen hin zugeschnitten werden können. Die Individualisierung der Verpackungslinien ist einer der Erfolgsfaktoren Buhmanns und wird dadurch erreicht, dass sich die bewährten Standardmaschinen mittels Baukastensystem um verschiedene, jeweils optimal passende Automatisierungslösungen ergänzen lassen. Das Produktspektrum umfasst beispielsweise Produktvereinzelungs- oder Misch- und Sortieranlagen, Sammelpacker für Tray- und Wrap-Around-Kartons sowie Abfüllanalgen für fließfähige Produkte. Dabei kann es sich um sehr lange Linien mit fünf bis sechs Pickern oder auch um sehr kompakte Kartoniermaschinen handeln.

Buhmann hinterfragt seine eigene Ablaufor-ganisation stetig. Die eingesetzte DOS-basierte Geschäftssoftware, mit der die Prozesse lange Zeit gesteuert worden waren, hatte aufgrund fehlender Weiterentwicklung des Herstellers ihren Zenit überschritten. Als dann der interne ERP-Verantwortliche in Rente ging, musste Buhmann rechtzeitig ein zukunftsfähiges ERP-System einführen. Am Ende eines ausgiebigen, 2016 gestarteten Auswahlprozesses entschieden sich die Verantwortlichen des 120 Mitarbeiter starken Mittelständlers schließlich für das Multi-Projektmanagement-System ams.erp von der ams.Solution AG.

Suche nach zukunftsfähigem ERP-System

Die Durchführung des Projekts lag maßgeblich in den Händen von Andreas Dornacher, der nach dem Wirtschaftsingenieurstudium 2014 als Assistent der Geschäftsleitung bei Buhmann begonnen hatte und bereits von Beginn an einige interne Optimierungsprojekte durchgeführt hatte. Über diesen Weg stieg er in den Prozess der ERP-Neuausrichtung ein, den er von der Evaluierung über die Implementierung bis hin zur Nachbetreuung und zur stetigen Weiterentwicklung im laufenden Betrieb federführend begleitet.

Da für die bayerischen Verpackungsspezialisten die Umsetzung der jeweiligen Kundenwünsche oberste Priorität besitzt, sind die Anlagen entsprechend indi-viduell. Um die sich hieraus ergebenden Anforderungen im Konstruktions- und Fertigungsprozess effizient zu meistern, suchten die Verantwortlichen einen Software-Partner, der neben einer durchgängigen, auf die Losgröße 1+ zugeschnittenen Standardlösung auch die passende Branchenexpertise mitbringt.

Dass die Entscheidung letztlich zugunsten von ams.erp ausfiel, ist vor diesem Hintergrund kein Zufall, denn der Anforderungskatalog an die Funktionalitäten des neuen Systems war lang und klar formuliert: 850 Punkte umfasste die Liste des Sondermaschinenbauers, darunter für einen Einzelfertiger so grundlegende Aspekte wie die wachsende Stückliste. Konstruktion und Fertigung können parallel zueinander erfolgen, wodurch es beispielsweise möglich wird, Beschaffungsprozesse bereits in Gang zu setzen, während die endgültige Ausprägung des Produktes noch Änderungen unterliegen kann.

„Die erwähnten 850 Punkte haben wir zusammen mit dem externen Beratungshaus Trovarit erstellt, das uns von der Prozessanalyse bis zur Systemauswahl phasenweise begleitete“, sagt Andreas Dornacher. Die externe Unterstützung sollte helfen, sich bei dem großen Angebot der ERP-Lieferanten zurechtzufinden und sicherzustellen, dass im gesamten Unternehmen Einigkeit darüber herrschte, welche Ziele mit der neuen Software erreicht werden sollten. Und, dass man einen Partner auf Augenhöhe findet, der ein solches Projekt in einem vorab definierten Zeit- und Budgetrahmen bewältigen kann.

Im gesamten Key-User-Team arbeiteten wir die für uns besonders wichtigen Funktionalitäten heraus. Die meisten Übereinstimmungen gab es bei ams.erp.

Andreas Dornacher, Projektleiter

Meiste Übereinstimmungen bei ams.erp

„Nach einer gemeinsamen Grobanalyse mit Trovarit führten wir selbstständig eine Detailanalyse unserer Prozesse durch. Daraufhin definierten wir im Rahmen eines Workshops wiederum mit Trovarit die Punkte für unser Lastenheft“, skizziert der Projektleiter das Vorgehen. Anhand dieser Punkte filterte Trovarit über sein Tool „IT-Matchmaker“ 16 potenziell passende Anbieter heraus. Nach einer Nutzwert- und Kostenanalyse sowie einer Bewertung der Standardfunktionalitäten blieben sechs Systemanbieter übrig, die bei Buhmann präsentierten. Drei von ihnen waren bereits nach einer ersten Ansicht der Oberfläche und der Handhabung aus dem Rennen. Die restlichen drei wurden erneut zu jeweils eintägigen Workshops ins Haus eingeladen. „Im gesamten Key-User-Team, das ebenso wie die Fachabteilungen von Beginn an in den Evaluierungsprozess involviert war, arbeiteten wir dann die für uns besonders wichtigen Funktionalitäten heraus. Die meisten Übereinstimmungen gab es bei ams.erp“, berichtet Andreas Dornacher.

Der Stücklistenübertrag aus dem PDM-System (MaxxDB) ins ERP-System erwies sich als ein essenzieller Punkt. Als noch wichtiger erachteten der Projektleiter und die Key User die Möglichkeiten der effizienten integrierten Projektplanung (Modul „Strategische Planung“) und die mitlaufende Kalkulation, die jederzeit eine Übersicht zum aktuellen Stand des Projekts ermöglicht.

„Alle diese Punkte konnten wir mit ams.erp unkompliziert umsetzen, was unsere Prozesse insgesamt transparenter macht. Eine mitlaufende Kalkulation war vor dem Einsatz von ams.erp nur durch aufwendige Listenarbeit möglich. Projektpläne wurden ebenso aufwendig in Excel geführt. Den aktuellen Projektstatus einzusehen, war mit den Insellösungen bestehend aus verschiedenen MS-Office-Dokumenten und DOS-basierten ERP-Daten sowie den PDM-Stücklisten nur sehr grob und mit viel Handarbeit möglich“, schildert Andreas Dornacher die Knackpunkte.

Eine mitlaufende Kalkulation war vor dem Einsatz von ams.erp nur durch aufwendige Listenarbeit möglich. Projektpläne wurden ebenso aufwendig in Excel geführt.

Andreas Dornacher, Projektleiter

Referenzkundengespräche hatten starken Einfluss

Um sich davon zu überzeugen, dass die Systeme auch in der Praxis wie gefordert funktionieren, nutzte BvL Oberflächentechnik die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit Referenzkunden – und dies gerade im Fall von ams.erp sehr intensiv. Zwei ams-Anwenderunternehmen wurden vor Ort besucht. Darüber hinaus führten die Verantwortlichen mehrere Telefonate und Teams-Konferenzen mit weiteren ams-Nutzern. 

„Die Referenzgespräche waren in Summe sehr aufschlussreich und gaben rückblickend vielleicht sogar den Ausschlag für ams.erp“, sagt Christoph Lüke. Während sich andere Anbieter mit dem Bereitstellen entsprechender Kontakte aus dem Kundenkreis häufig sehr schwergetan hätten und kaum ein Unternehmen aus der Einzelfertigung mit ähnlichen Voraussetzungen wie BvL nennen konnten, habe ams. Solution seine komplette Referenzliste vorgelegt. 

Auch aus diesem Grund fiel Ende 2020 die Entscheidung zugunsten der Spezialisten für die Losgröße 1+. Vom Vertragsabschluss im April 2021 bis zum Echtstart im November 2022 dauerte es dann bedingt durch die Einschränkungen der Corona-Pandemie noch anderthalb Jahre. Diese Zeit verstrich allerdings nicht ungenutzt, sondern wurde in eine gute Projektvorbereitung investiert. Im Anschluss an die bei ams übliche Geschäftsprozessmodellierung begann im Januar 2022 die ERP-Realisierungsphase mit dem Start diverser Teilprojekte. Dazu zählten die Aufbereitung des Artikelstamms, die Einrichtung der Zeiterfassung, die Umsetzung der mobilen Lagerbuchhaltung per Scanner, die Erstellung von Konzepten zur Anbindung von Drittsystemen wie CAD  (SolidWorks) und Rechnungswesen (CSS eGecko) sowie erste Key-User-Schulungen.

Auf Wunsch von BvL übernahm ams.Solution die Generalunternehmerschaft für das Gesamtprojekt und fungierte damit als Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Einbindung von Partnerprodukten und weitere relevante Themen. In dieser Rolle brachte der ERP-Anbieter die Miller Leasing GmbH als Finanzierungsdienstleister ins Spiel, mit der er eng kooperiert. Anders als traditionelle Geldinstitute oder klassische Leasinggeber ist Miller auf die Besonderheiten der Finanzierung größerer IT-Projekte spezialisiert. Gerade in der durch viele Unwägbarkeiten geprägten Corona-Zeit zahlte sich der flexible Finanzierungsansatz im wahrsten Sinne aus. So konnte beispielsweise eine Vereinbarung getroffen werden, die Leasingraten im ersten Jahr auszusetzen. Positiv bewertet der Kaufmännische Leiter Friedhelm Hemmelder zudem die Möglichkeit, nicht nur die Software und die Lizenzen selbst bilanzierungsfreundlich finanzieren zu können, sondern auch die Kosten für angrenzende Dienst- und Eigenleistungen (siehe dazu auch das Interview zur flexiblen ERP-Finanzierung mittels Leasing »).

Wir haben nur sehr geringe Anpas-sungen vorgenommen. Zu 98 Prozent sind wir im Standard geblieben.

Andreas Dornacher, Projektleiter

Konsequente Verknüpfung der Daten

Projektpläne wurden vor der Implementierung von ams.erp in Excel geführt, die nicht mit dem ERP-System verknüpft waren. Dieses Vorgehen kostete
viel Zeit und produzierte Fehler. Heute hingegen sind alle relevanten Daten miteinander verlinkt: Die Eingaben im Projektplan haben direkte Auswirkungen auf die Terminierung der Stücklisten und die Kapazitätsplanung der Fachabteilungen, was natürlich ein sauberes Arbeiten und ein konsequentes Einhalten der Prozesse seitens der Anwender erfordert.

Spätestens an dieser Stelle wird es in vielen ERP-Projekten brisant, wenn sich nämlich gewohnte Arbeitsabläufe verändern oder wenn zusätzliche Eingaben vermeintliche Mehrarbeit verursachen, deren positive Effekte sich den Mitarbeitern nicht sofort erschließen.

Dies war bei Buhmann nicht der Fall. Im Gegenteil: Eine Mitarbeiterbefragung vor Projektstart hatte zutage gebracht, dass die Einführung einer durchgängigen ERP-Software mehrheitlich sogar gewünscht war. „Vor diesem Hintergrund waren die meisten Mitarbeiter von Beginn an motiviert“, berichtet der Projektleiter. „Natürlich gab es vereinzelt die ganz normalen Umstellungsschwierigkeiten, jedoch keinerlei generelle Ablehnung wie es so oft von Projekten dieser Art zu hören ist.“

Die Implementierung von ams.erp begann im Mai 2017, der Echtstart erfolgte ein Jahr später im Mai 2018. Die Prozessanalyse und Systemauswahl mit Trovarit hatten zuvor ebenfalls zwölf Monate gedauert. Im Einsatz befinden sich die ams.erp-Standardkomponenten, dazu das ams-interne Planungs-Tool als wichtiges Instrument zur langfristigen Kapazitätsplanung sowie die Zeiterfassung ams.time und auch ams.bi, zumeist für Analysen und Ad-hoc-Auswertungen sowie für ein strukturiertes Berichtwesen. Zudem werden die Auftrags- und Stammstücklisten aus dem PDM-System MaxxDB über eine Schnittstelle direkt in ams.erp eingespeist.

Die mitlaufende Kalkulation und die Nachkalkulation sind transparent und auf Knopfdruck verfügbar.

Andreas Dornacher, Projektleiter

Nur sehr geringe Anpassungen

Das Rechnungs- und Finanzwesen ams.finance wurde bislang noch nicht implementiert. Stattdessen gibt es eine einbahnige Schnittstelle zu Datev, um das Zahlenwerk bei einem Releasewechsel mit Datev und ams.erp gegenprüfen zu können. „Aufgrund neuer Datenstrukturen im ERP-System haben wir diese Rückfallebene bewusst gewählt“, erläutert Andreas Dornacher. Ein angedachter, größerer Releasewechsel sollte reibungslos vonstattengehen, weil das System annähernd komplett im Standard belassen wurde. Im Rahmen der sogenannten Geschäftsprozessmodellierung (GPM), die ams standardmäßig jedem ERP-Projekt voranstellt, ergab sich, dass softwareseitig keine großen Umstrukturierungen in der Aufbauorganisation notwendig waren, demzufolge auch keine Zusatzprogrammierung. Dazu Andreas Dornacher: „Wir haben nur sehr geringe Anpassungen vorgenommen. Zu 98 Prozent sind wir im Standard geblieben, den wir mit internen Ressourcen sowie mit ams-Unterstützung stetig weiterentwickeln.“

Der größte Nutzen von ams.erp besteht für ihn bislang in der deutlichen Reduzierung der vormaligen Insellösungen, was die Abbildung der Kernprozess des Unternehmens dank der Durchgängigkeit erheblich transparenter macht – von der Anfrage bis zur Lieferung. „Wir erstellen die Vorkalkulation im ERP-System, übergeben die Budgetdaten ins Projektmanagement. Der Projektleiter erfasst dann über das ams-Planungsmodul die Aktivitäten für das Projekt. Bei der Abwicklung der Prozessschritte in ams.erp sind wir bereits sehr weit“, bekräftigt Andreas Dornacher. „Die mitlaufende Kalkulation und die Nachkalkulation sind transparent und auf Knopfdruck verfügbar. Auch die Auswertungsmöglichkeiten mit ams.bi funktionieren sehr gut.“ Gerade arbeitet
der Projektleiter daran, auch die technische Auftragsabwicklung noch mehr in der Software zu integrieren und die interne Organisation so anzupassen, dass sich noch mehr Nutzen aus der Software ziehen lässt. „Die Software bietet noch viel Potenzial, das wir noch nicht ganz ausschöpfen. Das ist unsere Aufgabe für die Zukunft.“ Rückblickend betrachtet spielte für Andreas Dornacher neben der Abdeckung aller geforderten Funktionalitäten ein weiterer, nicht zu unterschätzender Faktor eine entscheidende Rolle für das Gelingen des ERP-Projekts: die Kompetenz der ams-Berater. Da er selbst das System vorher nicht kannte, musste sich der ERP-Verantwortliche möglichst schnell in die neue Software hineindenken. Gleichzeitig mussten die Prozesse aufeinander abgestimmt werden. „Vor diesem Hintergrund ist es natürlich sehr wichtig, kompetente Ansprechpartner zu haben, die unser Geschäft verstehen“, schließt er. Dies gilt natürlich auch für die geplanten Erweiterungen der Software.

Chat Avatar
ams-Chat

Haben wir, was Sie brauchen?

Machen Sie den ams.ERP-Check!

Wunderbar! Das passt!

  • Fertigung: {{fertigung}} {{sonstigefertigung}}
  • Branche: {{branche}} {{sonstigebranche}}
  • Geplante Nutzer: {{user}}
  • Bereiche: {{bereiche}} {{sonstigebereiche}}

Gerne melden wir uns bei Ihnen für ein persönliches Gespräch.


Oder Sie buchen einfach direkt hier ein Erstgespräch. Kostenfrei und unverbindlich.

* = Pflichtfelder

ams.erp

Maximieren Sie Ihre Effizienz mit ams.erp

In einer dynamischen Geschäftswelt ist es entscheidend, Prozesse effizient zu gestalten und Wettbewerbsvorteile auszubauen. Mit unserem modernen ERP-System legen Sie den Grundstein für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg und optimieren Ihre Geschäftsabläufe auf allen Ebenen.

WERTSCHÖPFEND

Unser ERP-System versetzt Sie in die Lage, jeden Schritt Ihrer Wertschöpfungskette optimal zu gestalten: Durch die nahtlose Integration aller Unternehmensbereiche schaffen Sie Transparenz und reduzieren Kosten – vom Vertrieb über die Konstruktion, die Disposition, den Einkauf, die Fertigung, die Lagerlogistik, den Versand und die Montage bis hin zum After-Sales-Geschäft. Nutzen Sie Ihre Ressourcen gezielt, steigern Sie die Produktivität und maximieren Sie den Mehrwert für Ihre Kunden.

AUTOMATISIERT

Routineaufgaben kosten Zeit und bergen Fehlerrisiken. Dank modernster Automatisierungstechnologien übernimmt ams.erp viele dieser Aufgaben für Sie. Von automatischen Bestellvorgängen bis hin zu intelligenten Berichten – das System sorgt dafür, dass Ihre Prozesse reibungslos und effizient laufen. So beschleunigen und optimieren Sie nicht nur Standardprozesse, sondern gewinnen auch Zeit, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Ihre Innovationskraft.

ZUKUNFTSSICHER

Die Märkte, in denen wir uns mit unseren Kunden bewegen, verändern sich immer schneller. Anforderungen werden komplexer und der Wettbewerb vielfältiger. Unser ERP-System bietet Ihnen die Flexibilität und Skalierbarkeit, die Sie für zukünftige Herausforderungen benötigen. Ob Wachstum, Digitalisierung oder neue Märkte – mit unserer Lösung sind Sie bestens ausgestattet, um langfristig erfolgreich zu sein.

VISIONARY
BY NATURE

Das Event des Jahres!

Kongress für Einzelfertiger
29.–30. April 2026, Van der Valk Hotel Düsseldorf

Automatisierung
Künstliche Intelligenz
Nachhaltigkeit
Wirtschaft im Wandel

ife. Netzwerk für Einzelfertiger | powered by ams.Group

Referenzen

Unsere ERP-Lösung

ams.erp als digitales Rückgrat

  • Modular, skalierbar, anpassbar
  • Branchenorientiert im Standard
  • Prozessabdeckung vom CRM über Produktion bis Service
  • Echtzeitdaten, rollenbasierte Workflows, zentrale Datenbasis

Integrationsfähigkeit & APIs

  • Offene Schnittstellen für modulare Erweiterbarkeit
  • Anbindung externer Systeme und Applikationen, Devices und Plattformen (u.a. IoT)
  • Echtzeitdatenfluss & nahtlos integrierte Systemarchitekturen

Mobility & User Experience

Mobiler Zugriff auf ERP-Funktionen:

  • Echtzeit-Datenzugriff an jedem Ort
  • Verbesserte Kommunikation und Koordination
  • Fehlerreduktion durch direkte Datenerfassung
  • Prozesssicherheit durch geführte Workflows und rollenbasierte Oberflächen
  • Skalierbarkeit und BYOD (Bring Your Own Device

KI-Agenten On-Premises

  • Automatisierte Aufgaben wie Extraktion, Klassifikation, Übersetzung und Scraping
  • Sofort einsatzbereit für Workflows, z.B. Voice2Text, Vergleiche, Zusammenfassungen

Business Intelligence & Data Analytics

  • Dashboards, KPI-Tracking
  • Predictive Analytics für fundierte Entscheidungen

Konfigurierbare Business Apps

  • Erstellung von maßgeschneiderten Apps durch Endanwender
  • Integration von spezifischen Geschäftsprozessen, Workflows und Oberflächen
  • Anpassungen ohne IT-Aufwand, dynamische Modulentwicklung

CRM & Customer Experience

  • Kundenzentrierte Prozesse: vom Vertrieb bis Service
  • 360°-Kundensicht, Opportunity- & Leadmanagement

Finance & Buchhaltung

  • ERP-gestützte Finanzprozesse: Buchhaltung, Controlling, Zahlungsverkehr
  • Automatisierte Abschlüsse, IFRS/HGB-konforme Berichterstattung
  • Integration von Banking, Zahlungsdienstleistern, E-Rechnungen

Projektkalkulation & Bewertung

  • Echtzeit-Kalkulation von Projekten, fortlaufende Bewertung der Kosten
  • Anpassung an geänderte Rahmenbedingungen und schnelle Entscheidungen

HR Management

  • Personalverwaltung, Zeiterfassung, Skills-Management
  • Digitale HR-Prozesse, Onboarding

Personaleinsatzplanung (PEP)

  • Abbildung von Schichten, Urlaubsplanung, Kapazitätsausgleich
  • Integration mit Projektplanung, Zeitwirtschaft und HR

Multi-Projektmanagement

  • Ressourcenplanung und -überwachung über mehrere Projekte hinweg
  • Transparente Projektsteuerung und -bewertung in Echtzeit

TIME (Zeiterfassung & Zutritt)

  • Erfassung von Arbeitszeiten, Projektstunden, Urlaubszeiten
  • Zutrittskontrollen, Integration mit HR- und Sicherheitsprozessen

Product Data Management (PDM)

  • Zentrale Verwaltung von Produktdaten, Zeichnungen, Revisionen
  • Enge Integration mit CAD, Stücklisten, Variantenmanagement

Dokumentenmanagement-system (DMS)

  • Elektronische Archivierung, GoBD-konform
  • Belegfluss-Integration mit ERP-Prozessen, Workflowunterstützung

Logistik & Supply Chain

  • End-to-End-Transparenz: Einkauf bis Kunde
  • Echtzeitdaten zu Lager, Transport, Versand

Zoll & Außenhandel

  • Unterstützung für internationale Lieferprozesse
  • Integrierte Zollabwicklung, Ursprungsnachweise, Präferenzkalkulation
  • Anbindung an ATLAS & EU-Systeme, Einhaltung globaler Handelsvorschriften

Intercompany & Konzernintegration

  • Prozesse über mehrere Mandanten, Gesellschaften, Länder
  • Konzernreporting, Verrechnungen, Intercompany-Lieferungen

Aktuelle News

Gezielte Maßnahmen für höhere Effizienz

ams.Group erzielt in einem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld einen Gesamtumsatz von 32,8 Mio. Euro / Steigerung des Pro-Kopf-Umsatzes um 5 Prozent / 17 Neukunden aus dem Umfeld der Losgröße 1+

Neue Projektsteuerungszentrale

Meurer-etechnik will mit ams.erp den Verwaltungsaufwand erheblich reduzieren / Systemoffenheit und Integrationsfähigkeit der Software als wichtige Auswahlfaktoren

ams.erp in der Baubranche

Ganzheitliches Multiprojektmanagement und vernetzte AVA-Prozesse

Steigerung der Service-Qualität mittels integrierter Online-Shops

E-Commerce-Spezialist keybits digitalisiert den Service-Prozess bei SVT / Durchgängige Geschäftssoftware ams.erp stellt die Daten für zwei Online-Shops bereit

Kongress für Einzelfertiger

Unter dem Motto DENKart – VISIONARY BY NATURE lädt die ams Solution AG und das ife am 29. und 30. April zum Kongress für Einzelfertiger in Düsseldorf ein.

An den Prozessschrauben gedreht

ERP-Anbieter ams.Solution beteiligt an Entwicklung einer IT-Plattform zur automatisierten Erfassung des CO2-Fußabdrucks / Im eigenen ERP-System können CO2-Werte pauschal eingegeben und durch die Prozesskette geführt werden

Anwenderberichte

Achenbach Buschhütten
Adams Armaturen
Afflerbach Bödenpresserei
AKE technologies
AMR
BvL Oberflächentechnik
Hermann Paus Maschinenfabrik
Holtec GmbH
Jansen Holding
Philipp Hafner
Reinert Ritz
Heinz Berger Maschinenfabrik
FMW Förderanlagen
Maschinenbau Otto Gruber
Unterfurtner
SCHIRMER Maschinen
Saferoad RRS
DSD NOELL
Römer Behältertechnik
VEDDER
Stickel
Stahlbau Oberlausitz
SOMIC Verpackungsmaschinen
SN Maschinenbau
SCHWING Technologies
Schrage Rohrkettensystem
ROTZINGER
Rhein-Nadel Automation
PURPLAN
Ostseestaal
MTS – Mobile Tiefbau Saugsysteme
MEAG
Marti Technik
KOCH Industrieanlagen
KEBO
IONPLUS
HOFFMANN Maschinen- und Apparatebau
Henkel Modellbau
Fritz Gyger
Grünig Interscreen
Baljer & Zembrod

Mitschnitte vom Kongress für Einzefertiger DENKart 2026

Branchenkompetenz

Anmeldung

Anmeldungen über das Kontaktformular oder telefonisch bei Frau Nicole Rohrbach
unter +49 4202 968686-17.
Hiermit melde ich mich verbindlich zur folgenden Veranstaltung an:
* = Pflichtfelder
Veranstaltungsauswahl
Termin
Ihre persönlichen Daten
Anmeldungen bitte telefonisch bei Frau Nicole Rohrbach
unter +49 4202 968686-17 oder über das Kontaktformular.
Hiermit melde ich mich verbindlich zur folgenden Veranstaltung an:
* = Pflichtfelder
Veranstaltungsauswahl
Wählen Sie einen Termin
Ihre persönlichen Daten

Anmeldung

Anmeldungen über das Kontaktformular oder telefonisch bei Herrn Moritz Seiler unter +49 2131 40669-38 .
Hiermit melde ich mich verbindlich zur folgenden Veranstaltung an:
* = Pflichtfelder
Veranstaltung
Datum
Ihre persönlichen Daten
Anmeldungen über das Kontaktformular oder telefonisch bei Herrn Moritz Seiler unter +49 2131 40669-38 .
Hiermit melde ich mich verbindlich zur folgenden Veranstaltung an:
* = Pflichtfelder
Veranstaltung
Datum
Ihre persönlichen Daten
Um unser Event optimal auf Ihre Interessen auszurichten, bitten wir Sie um eine kurze Einschätzung Ihrer fachlichen Schwerpunkte. Ihre Angaben helfen uns dabei, Inhalte und Praxisbeispiele gezielt und bedarfsgerecht auszuwählen.
Welche ERP-Themen sind für Sie aktuell besonders relevant?
Anmeldungen bitte telefonisch bei Herrn Moritz Seiler
unter +49 2131 40669-38 oder über das Kontaktformular.
Hiermit melde ich mich verbindlich zur folgenden Veranstaltung an:
* = Pflichtfelder
Veranstaltungsauswahl
Termin
Ihre persönlichen Daten
Vielen Dank für Ihre Nachricht
Thank you for your message
WordPress Cookie Hinweis von Real Cookie Banner