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Zum Inhalt springenUm eine komplette Neuentwicklung handelt es sich bei der Kollaborationsplattform ams.taskmanager, mit dem Anfragen und Aufgaben in Unternehmen zentral gestaltet, transparent abgewickelt und lückenlos nachvollzogen werden können. Alle Mitarbeiter und auch berechtigte Externe haben die Möglichkeit, sich im System anzumelden und Tasks einzustellen. Prädestiniert ist ams.taskmanager für interne Änderungs- und Helpdesk-Anfragen, für Service-Anfragen von Kunden oder auch für Freigabeprozesse wie Angebots- und Urlaubsgenehmigungen. Mit dem Software-Produkt können die Nutzer dank der nahtlosen Integration in ams.erp zu jedem Geschäftsobjekt Verknüpfungen herstellen. Es lassen sich in ams.erp auch Listen von verknüpften Tasks anlegen, sodass alle mit einem Angebot verbundenen Aufgaben direkt bereitstehen.
Mit ams.taskmanager verfügen die Anwender über eine zentrale Kommunikationsplattform, die mit ihren definierten Workflows bislang zumeist unstrukturierte Anfrage- und Freigabeprozesse ablöst und damit Zeit, Aufwand und Kosten reduziert – in erster Linie werden langwierige E-Mail-Konversationen vermieden. Mit dem Kollaborations-Tool können die Mitarbeiter alle anfallenden Aufgaben strukturiert und nachvollziehbar dokumentieren und austauschen. Es lassen sich dynamische Prozesse hinterlegen, die für die im System befindlichen Tasks gelten. Die Priorisierung der Anfragen und Aufgaben erfolgt nach Eisenhower: Derjenige, der einen Task anlegt, priorisiert ihn durch Angabe der Dringlichkeit und Wichtigkeit seines Anliegens. In einem drohenden Schadensfall kann man z.B. angeben, wann der Schaden eintreten könnte und wie hoch er voraussichtlich sein wird.
Eine Besonderheit der Kollaborationsplattform ist das hinterlegte Metadatenmodell, welches das Produkt sehr flexibel macht hinsichtlich der Auswahl der Felder, der Art der Anfragetypen und hinsichtlich der Berechtigungen. Man kann für den jeweiligen Anfragetyp festlegen, welche Felder generell befüllt werden können, welche Pflichtfelder notwendig sind und wer welche Felder sehen darf. Zudem kann bestimmt werden, welche Anfragetypen welchen Priorisierungsgrad erlangen dürfen.
Wird aus einer Anfrage ein Task, ist definiert, wer primär zuständig ist und wie die weiteren Prozessschritte aussehen. Das System gibt dann beispielsweise vor, dass bei einer Angebotsänderungsanfrage zunächst immer der Vertriebsinnendienst aktiv wird, bevor der Sachverhalt an den jeweiligen Projektleiter weitergegeben wird. Grundsätzlich kann das System beliebig konfiguriert werden, was eine seiner großen Stärken ist. Sind die Workflows festgelegt, werden die Änderungen an einem Task lückenlos dokumentiert: Es ist immer klar, wer zu welchem Zeitpunkt welche Änderungen vorgenommen hat.
Dank der Exchange-Integration werden vom System E-Mails versendet, sobald eine Änderung an einem Task vorliegt oder wenn ein Task übergeben wurde. Schlägt etwa der Wärmesensor einer vernetzten Maschine aufgrund zu hoher Temperatur Alarm, kann die Anlage über die API automatisch einen Task anlegen und einen Mitarbeiter benachrichtigen oder einen Service-Prozess auslösen.
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In einer dynamischen Geschäftswelt ist es entscheidend, Prozesse effizient zu gestalten und Wettbewerbsvorteile auszubauen. Mit unserem modernen ERP-System legen Sie den Grundstein für nachhaltigen unternehmerischen Erfolg und optimieren Ihre Geschäftsabläufe auf allen Ebenen.
Unser ERP-System versetzt Sie in die Lage, jeden Schritt Ihrer Wertschöpfungskette optimal zu gestalten: Durch die nahtlose Integration aller Unternehmensbereiche schaffen Sie Transparenz und reduzieren Kosten – vom Vertrieb über die Konstruktion, die Disposition, den Einkauf, die Fertigung, die Lagerlogistik, den Versand und die Montage bis hin zum After-Sales-Geschäft. Nutzen Sie Ihre Ressourcen gezielt, steigern Sie die Produktivität und maximieren Sie den Mehrwert für Ihre Kunden.
Routineaufgaben kosten Zeit und bergen Fehlerrisiken. Dank modernster Automatisierungstechnologien übernimmt ams.erp viele dieser Aufgaben für Sie. Von automatischen Bestellvorgängen bis hin zu intelligenten Berichten – das System sorgt dafür, dass Ihre Prozesse reibungslos und effizient laufen. So beschleunigen und optimieren Sie nicht nur Standardprozesse, sondern gewinnen auch Zeit, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Ihre Innovationskraft.
Die Märkte, in denen wir uns mit unseren Kunden bewegen, verändern sich immer schneller. Anforderungen werden komplexer und der Wettbewerb vielfältiger. Unser ERP-System bietet Ihnen die Flexibilität und Skalierbarkeit, die Sie für zukünftige Herausforderungen benötigen. Ob Wachstum, Digitalisierung oder neue Märkte – mit unserer Lösung sind Sie bestens ausgestattet, um langfristig erfolgreich zu sein.
Die systemische Integration von CO2-Daten und Gefahrstoffdokumentationen ist für Produktionsspezialisten der Losgröße 1+ strategische Herausforderung und Chance zugleich. Mithilfe integrierter IT-Unterstützung können mittelständische Einzel- und Projektfertiger das bisweilen komplexe Nachhaltigkeits- und Compliance-Reporting nutzen, um die Transparenz im Unternehmen zu erhöhen.
Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen ist die zentrale unternehmerische Herausforderung der Gegenwart. Unser Ziel ist es, unsere Kunden mit unseren Produkten und Leistungen dabei zu unterstützen. Nutzen Sie auch die Angebote unserer Akademie oder werden Sie mit einem Anwenderbericht Referenzkunde.
Sollten Sie Fragen oder Anregungen haben, freuen wir uns auf Ihren Anruf oder Ihre E-Mail.
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c.deues@ams-erp.com

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Das Event des Jahres!
Mobiler Zugriff auf ERP-Funktionen:
Mit ams.export bietet ams ein spezialisiertes Software-Produkt für die effiziente Zoll- und Versandabwicklung an, die in Zeiten globaler Warenflüsse immer bedeutender wird. Die Anwender sind nicht nur bezüglich der erforderlichen Genehmigungen und Dokumente auf der sicheren Seite, sondern können zudem Nutzen aus zahlreichen internationalen Freihandelsabkommen ziehen.
Lesen Sie hierzu alles in unserem Product Sheet
ams.project ist das automatisierte Projektmanagement-Cockpit von ams. Es ermöglicht eine unternehmensweite Kapazitäts- und Terminvorplanung, die integriert, transparent und in Echtzeit mit allen terminrelevanten Daten aus ams.erp arbeitet. Diese enge Verzahnung schafft maximale Transparenz und liefert die Grundlage für fundierte Entscheidungen auf Basis aktueller Daten.
Mittelständischen Spezialisten der Losgröße 1+ eröffnet die Nutzung ‚Künstlicher Intelligenz‘ vielfältige Möglichkeiten, die Effizienz ihrer ERP-basierten Projektabwicklung im Rahmen der konstruktionsbegleitenden Fertigung dauerhaft anzuheben. Großes Potenzial bietet KI insbesondere bei der Analyse und der fortführenden Automatisierung von Prozessen, die zu noch geringeren Herstellungskosten und noch besserer Ressourcennutzung führt. Obendrein steigert KI die Kundenzufriedenheit, weil dank optimierter Produktionsplanung und -steuerung die Liefertermintreue verbessert wird und die Fabrikate infolge KI-gestützter Qualitätssicherungsverfahren an Güte gewinnen.
Nutzen Sie die Kraft künstlicher Intelligenz direkt in Ihrer spezialisierten ERP-Gesamtlösung für Losgröße 1+, sicher, performant und unabhängig von externen Cloud-Diensten. Unsere KI-Agenten On-Premises sind sofort einsatzbereit und unterstützen Sie dabei, zeitaufwändige Routineaufgaben in der individuellen Fertigung effizient zu automatisieren.
Ob präzise Dokumentenerfassung mit Datenextraktion, intelligente Klassifikation, automatische Übersetzung oder gezieltes Web-Daten-Scraping – die KI-Agenten erledigen komplexe Aufgaben schnell und zuverlässig. Sie integrieren sich nahtlos in Ihre bestehenden ERP-Workflows und helfen Ihnen, Effizienz und Qualität gerade bei variantenreicher, losgrößenflexibler Fertigung deutlich zu steigern.
Typische Anwendungen wie Voice2Text-Transkription, automatisierte Textvergleiche oder Zusammenfassungen komplexer Auftrags- und Kundendokumente schaffen wertvolle Freiräume für Ihre Mitarbeitenden und beschleunigen Geschäftsprozesse spürbar.
Setzen Sie auf smarte, flexible KI-Tools, die lokal in Ihrer IT-Umgebung laufen – für maximale Datensicherheit, volle Kontrolle und individuelle Anpassbarkeit, ideal abgestimmt auf die Anforderungen der Losgröße 1+ Produktion.
Komplexität ist für Maschinen- und Anlagenbauer kein Hindernis, sie ist ihr Element. Doch wie verändert Künstliche Intelligenz das Spiel?
Die Ausgabe 2026 | 2027 des ams-Kundenmagazins DAS UNIKAT zeigt, wie ERP-Systeme durch KI eine neue Dimension erreichen, wie Unternehmen Prozesse transparenter und Entscheidungen fundierter gestalten und was ams-Kunden wie Adams Armaturen, Wagner Shredder und Philipp Hafner daraus bereits machen.
Von smarter Plantafel-Steuerung über nachhaltiges Compliance-Reporting bis hin zu flexiblen ERP-Finanzierungsmodellen: Diese Ausgabe liefert Praxis statt Versprechen und Inspiration für alle, die Wandel nicht abwarten, sondern gestalten.
Mit der Version 16.0 wird die ams.erp-Lösung nicht nur KI-fähig, sondern wartet mit einem integrierten AI-Chat auf, über den die Anwender:innen in natürlicher Sprache kommunizieren können — direkt mit der KI und untereinander. Alle Information hierzu finden Sie in unserem Artikel »

Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel- und Projektfertiger KI sinnvoll einsetzen – ohne ihr Budget zu verbrennen oder die Belegschaft zu überfordern?
In dieser Episode sprechen wir über den realistischen KI-Einstieg im produzierenden Mittelstand: Was braucht es wirklich, damit KI in der Fertigung wirkt? Warum ist das ERP-System die entscheidende Grundlage – und keine Option? Und welche Rolle spielen On-Premises-Lösungen, wenn Datenschutz und proprietäres Know-how auf dem Spiel stehen?
Wir benennen Potenziale klar, sprechen aber auch offen über Fachkräftemangel, Change Management und die Gefahr, KI als Wundermittel zu betrachten.
Denn, KI ist kein Selbstläufer – aber für Einzel- und Projektfertiger, die strategisch vorgehen, ein echter Wettbewerbsvorteil.
Themen dieser Folge:
Folgenbeschreibung:
Warum ist Datenqualität eine unverzichtbare Basis für den erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz, besonders in ERP-Systemen von projektgetriebenen Industrieunternehmen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie schlechte Datenqualität zu falschen Entscheidungen, ineffizienten Prozessen und letztlich zu Wettbewerbsnachteilen führt – sowohl bei KI-Anwendungen als auch in ERP-Systemen. Wir zeigen auf, wie Unternehmen mit gezieltem Datenmanagement diese Risiken minimieren und den vollen Nutzen aus ihren IT-Systemen ziehen können. Das Fazit dieser Folge ist klar: Investitionen in Datenqualität sind keine Kosten, sondern strategische Erfolgsfaktoren.
Themen dieser Folge sind:
Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel-, Auftrags- und Projektfertiger durch den konsequenten Einsatz aktueller ERP-Releases ihre Innovationskraft stärken und zugleich die Integration von Künstlicher Intelligenz als operativen Wettbewerbsvorteil nutzen?
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum ein stets aktueller Releasestand der ERP-Software für Einzel- und Projektfertiger mehr ist als nur ein technisches Update. Wir zeigen auf, wie nicht nur die Datenqualität und regulatorische Compliance sichergestellt werden, sondern vor allem auch die Grundlage für den Einsatz von KI geschaffen wird. Dabei beleuchten wir, wie KI kontextbezogen und datenschutzkonform in die ERP-Prozesse eingebettet wird, welche Rolle die Mitarbeiter:innen bei der Umsetzung spielen und wie sich ERP-Systeme von bloßen Ausführungssystemen hin zu aktiven Entscheidungspartnern entwickeln.
Denn nur wer seine ERP-Umgebung kontinuierlich pflegt und mit KI vernetzt, kann in der komplexen Welt der Varianten- und Projektfertigung schneller, fundierter und nachhaltiger agieren.
Themen dieser Folge:
Folgenbeschreibung:
Wir beschäftigen uns heute mit einer Frage, die viele mittelständische Unternehmen gerade umtreibt: Wo sollen KI-Anwendungen laufen – im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud? Und was bedeutet das konkret für die Sicherheit sensibler Geschäftsdaten?
In dieser Episode sprechen wir über die unterschiedlichen Hosting-Modelle – On-Premise, Private Cloud und Public Cloud – und was sie für Unternehmen mit vertraulichem Fertigungs-Know-how wirklich bedeuten. Wir beleuchten die Risiken, die oft unterschätzt werden, und erklären, warum wir eine klare Empfehlung aussprechen: Wer seine Geschäftsdaten schützen will, sollte sie nicht in öffentliche Cloud-Dienste geben.
Eine fundierte Abwägung der eigenen Anforderungen muss am Anfang stehen – an Datensicherheit, Geheimnisschutz, Compliance und IT-Ressourcen. Für die meisten Fertigungsunternehmen führt diese Abwägung klar in Richtung On-Premise.
Themen dieser Folge: