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Zum Inhalt springenInnovatives Unternehmen aus dem Umfeld der Wasserstofftechnologie arbeitet künftig mit ams.erp / Fokus der Software auf die Losgröße 1+ als einer der ausschlaggebenden Faktoren
Kaarst / Iserlohn, 05.12.2023: Die Maximator VETEQ GmbH ist ein weltweit führender Anbieter auf dem Gebiet der Entwicklung, Herstellung und Montage hochkomplexer Prüfanlagen für Wasserstoffbehälter. Der Fokus des innovativen Unternehmens aus dem Sauerland liegt dabei auf Wasserstoffspeichersystemen für den Automobilbereich, wo es darum geht, möglichst hohe Reichweiten bei möglichst geringen Kosten zu erzielen. Dies gelingt über die Speicherung des Gases unter äußerst hohem Druck, da die Fahrzeugbehälter dank der Komprimierung deutlich mehr Wasserstoff aufnehmen können. Die Nutzung hohen Drucks von bis zu 700 bar erfordert die Einhaltung ebenso hoher Qualitäts- und Sicherheitsstandards. Für diese sorgt Maximator VETEQ mit seinen automatisierten Systemen zur Serienprüfung der H2-Behälter. Eine der Herausforderungen in der Projektabwicklung besteht für die Westfalen darin, dass ihre Systeme immer auf die jeweils individuellen Kundenanforderungen zugeschnitten sein müssen. Um die eigenen Prozesse vor diesem Hintergrund so effizient wie möglich zu gestalten, suchten die Verantwortlichen nach einer durchgängigen ERP-Software, welche die speziellen Belange der Losgröße 1+ im Standard berücksichtigt. Fündig wurden sie bei der ams.Solution AG.
Selbst wenn die Anlagen bei Maximator VETEQ modular entwickelt und montagegerechte Stücklisten verwendet werden, besitzen sie laut Betriebsleiter Michael Hoerold in den meisten Fällen kundenindividuelle Ausprägungen. Speziell die Größe und Komplexität der Anlagen machte daher den Einsatz eines ERP-Systems erforderlich, das auf die Losgröße 1+ zugeschnitten ist und das beispielsweise über die Funktionalität der wachsenden Stückliste mit flexiblen und sich im Projektverlauf verändernden Produktstrukturen umgehen kann.
Im Rahmen des intensiven Erfahrungsaustauschs mit einem ams-Referenzkunden sahen sich die Verantwortlichen in ihren zuvor bereits gewonnenen Eindrücken hinsichtlich der sehr hohen Passgenauigkeit der Software für ihre Prozessanforderungen bestärkt. Dieser Austausch stellte ein weiteres starkes Argument für die Entscheidung zugunsten von ams.erp dar. Wichtig war ihnen neben den funktionalen Fähigkeiten zunächst einmal eine einfache und intuitive Bedienbarkeit, weil alle involvierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von der ständigen Verfügbarkeit aktueller Daten profitieren sollen. Da wäre es kontraproduktiv, wenn dem System aufgrund zu komplexer Bedienung nicht ausreichend Akzeptanz zuteilwürde. Denn die angestrebte Effizienzsteigerung lässt sich nur dann erzielen, wenn konsequent im Gesamtsystem gearbeitet wird und nicht – wie es zuvor bei Maximator der Fall war – unabhängig voneinander agierende Systeme zum Einsatz kommen.
Angesprochen auf eben jene funktionalen Aspekte, die zur Auswahl der Software führten, nennt Betriebsleiter Michael Hoerold unter anderem die einfache Darstellungsweis verknüpfter Daten, beispielsweise im Zusammenhang mit Aufträgen oder Baugruppen. Zudem verweist er explizit auf die exakte Fehlteileprüfung sowie die weitreichenden Möglichkeiten der Ressourcenplanung und die damit verbundene Gantt-Darstellung der Projekte. Als betriebswirtschaftlichen Aspekt hebt der Betriebsleiter heraus, dass alle Prozessbeteiligten als Ergebnis der mitlaufenden Kalkulation jederzeit die komplette Übersicht über den aktuellen Projektstatus besitzen.
Michael Hoerold ist sich sicher, mit ams.erp über alle Firmenbereiche hinweg eine deutliche Effizienzsteigerung bei der täglichen Arbeit erzielen zu können. Dies liege einerseits an „der klaren Abbildung unserer Prozesse, bei der wir ausschließlich die Standard-Komponenten nutzen wollen, und an der einfachen Bereitstellung benötigter Informationen in Form von Dashboards“, wie er sagt. Wichtig ist für ihn darüber hinaus, dass die Software über den bislang geplanten Nutzungsumfang hinaus genügend Spielraum lässt, wenn es in Zukunft darum geht, weitere Module für noch höhere Prozesssicherheit und noch mehr Durchgängigkeit einzusetzen.
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Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel- und Projektfertiger KI sinnvoll einsetzen – ohne ihr Budget zu verbrennen oder die Belegschaft zu überfordern?
In dieser Episode sprechen wir über den realistischen KI-Einstieg im produzierenden Mittelstand: Was braucht es wirklich, damit KI in der Fertigung wirkt? Warum ist das ERP-System die entscheidende Grundlage – und keine Option? Und welche Rolle spielen On-Premises-Lösungen, wenn Datenschutz und proprietäres Know-how auf dem Spiel stehen?
Wir benennen Potenziale klar, sprechen aber auch offen über Fachkräftemangel, Change Management und die Gefahr, KI als Wundermittel zu betrachten.
Denn, KI ist kein Selbstläufer – aber für Einzel- und Projektfertiger, die strategisch vorgehen, ein echter Wettbewerbsvorteil.
Themen dieser Folge:
→ ERP als Datenbasis: Warum ohne Fundament nichts funktioniert
→ On-Premises vs. Cloud: Datenschutz in der Praxis
→ Pilotprojekte & Kooperationen: So gelingt der Einstieg
Folgenbeschreibung:
Warum ist Datenqualität eine unverzichtbare Basis für den erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz, besonders in ERP-Systemen von projektgetriebenen Industrieunternehmen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie schlechte Datenqualität zu falschen Entscheidungen, ineffizienten Prozessen und letztlich zu Wettbewerbsnachteilen führt – sowohl bei KI-Anwendungen als auch in ERP-Systemen. Wir zeigen auf, wie Unternehmen mit gezieltem Datenmanagement diese Risiken minimieren und den vollen Nutzen aus ihren IT-Systemen ziehen können. Das Fazit dieser Folge ist klar: Investitionen in Datenqualität sind keine Kosten, sondern strategische Erfolgsfaktoren.
Themen dieser Folge sind:
– Bedeutung und Auswirkungen von Datenqualität für KI- und ERP-Systeme,
– typische Fehlerquellen und deren Folgen in der projektgetriebenen Fertigung,
– praxisnahe Beispiele aus dem Produktions- und Einkaufsumfeld,
– Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherung der Datenqualität.
Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel-, Auftrags- und Projektfertiger durch den konsequenten Einsatz aktueller ERP-Releases ihre Innovationskraft stärken und zugleich die Integration von Künstlicher Intelligenz als operativen Wettbewerbsvorteil nutzen?
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum ein stets aktueller Releasestand der ERP-Software für Einzel- und Projektfertiger mehr ist als nur ein technisches Update. Wir zeigen auf, wie nicht nur die Datenqualität und regulatorische Compliance sichergestellt werden, sondern vor allem auch die Grundlage für den Einsatz von KI geschaffen wird. Dabei beleuchten wir, wie KI kontextbezogen und datenschutzkonform in die ERP-Prozesse eingebettet wird, welche Rolle die Mitarbeiter:innen bei der Umsetzung spielen und wie sich ERP-Systeme von bloßen Ausführungssystemen hin zu aktiven Entscheidungspartnern entwickeln.
Denn nur wer seine ERP-Umgebung kontinuierlich pflegt und mit KI vernetzt, kann in der komplexen Welt der Varianten- und Projektfertigung schneller, fundierter und nachhaltiger agieren.
Themen dieser Folge:
• Bedeutung aktueller ERP-Releases für Datenqualität und Compliance
• Architektur und Datenbasis als Voraussetzung für KI-Integration
• Praxisbeispiele für KI-Unterstützung in der auftragsbezogenen Fertigung
• Wandel des ERP-Systems vom Ausführungssystem zum KI-fähigen Datenfundament
• Strategische Rolle der Mitarbeitenden in der KI-Einführung
Folgenbeschreibung:
Wir beschäftigen uns heute mit einer Frage, die viele mittelständische Unternehmen gerade umtreibt: Wo sollen KI-Anwendungen laufen – im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud? Und was bedeutet das konkret für die Sicherheit sensibler Geschäftsdaten?
In dieser Episode sprechen wir über die unterschiedlichen Hosting-Modelle – On-Premise, Private Cloud und Public Cloud – und was sie für Unternehmen mit vertraulichem Fertigungs-Know-how wirklich bedeuten. Wir beleuchten die Risiken, die oft unterschätzt werden, und erklären, warum wir eine klare Empfehlung aussprechen: Wer seine Geschäftsdaten schützen will, sollte sie nicht in öffentliche Cloud-Dienste geben.
Eine fundierte Abwägung der eigenen Anforderungen muss am Anfang stehen – an Datensicherheit, Geheimnisschutz, Compliance und IT-Ressourcen. Für die meisten Fertigungsunternehmen führt diese Abwägung klar in Richtung On-Premise.
Themen dieser Folge:
Datensicherheit, Geheimnisschutz, Datenschutz und Compliance, technische und wirtschaftliche Aspekte, Sicherheitsrisiken, Skalierbarkeit.