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Zum Inhalt springenDie Beratungs- und Softwarehäuser der ams.Group erneut mit starker Umsatzsteigerung / Zahl der Beschäftigten liegt nun bei 250 / Personalfluktuation geht signifikant zurück
Kaarst, 13.02.2024: Die Unternehmen der ams.Group, die auf die Prozessberatung technologisch führender Mittelständler aus der Einzel-, Auftrags- und Variantenfertigung spezialisiert sind und in diesem Rahmen die Branchenstandard-Software ams.erp implementieren, haben ihre erfolgreiche Entwicklung auch 2023 unvermindert fortgesetzt. Der Gesamtumsatz konnte auf knapp 33,6 Mio. Euro gesteigert werden, was einem Wachstum von 9,3 Prozent entspricht. Die Zahl der Beschäftigten erreichte im vergangenen Jahr erstmals den Stand von 250. Dies bedeutet eine Verdopplung im Vergleich zu 2013 und einen Anstieg von 5,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das angestrebte kontinuierliche und organische Wachstum konnte somit auf allen Ebenen fortgesetzt werden.
Unter den 20 Neukunden, die 2023 hinzugewonnen werden konnten, befinden sich renommierte Unternehmen wie die Ladenbauspezialisten Münch + Münch aus Frankfurt oder der international agierende Verpackungsmaschinenhersteller Theegarten-Pactec aus Dresden. Diese Neukunden trugen unter anderem zu einem Zuwachs bei den Eigenlizenzen von 14 Prozent bei, wodurch der in diesem Bereich erzielte Umsatz auf 4,9 Mio. Euro kletterte. Bei der Fremdsoftware betrug das Umsatzwachstum über die gesamte Gruppe hinweg sogar 23 Prozent bei einem Umsatz von 2,1 Mio. Euro.
Grundlage für die Erreichung dieser überdurchschnittlichen Ergebnisse sind laut der Vorstandsvorsitzenden Simone Schiffgens hochmotivierte Mitarbeitende mit der entsprechenden Expertise. Auch hier kann die ams.Group Positives vermelden: Zum einen konnten in den Segmenten Entwicklung und Beratung insgesamt 21 ausgewiesene Talente hinzugewonnen werden. Zum anderen wurde die Personalfluktuation mehr als halbiert, sie sank von 9,7 auf 4,7 Prozent. Auf diese Weise bleibt das erworbene Know-how im Unternehmen und kann an neu hinzugewonnene Mitarbeitende weitergegeben werden. Zugleich zeigt diese Entwicklung, dass es der ams.Group gelingt, dem demographischen Wandel und dem bereits zu beobachtenden Fachkräftemangel durch strategische Entscheidungen effektiv entgegenzuwirken.
Simone Schiffgens streicht in diesem Zusammenhang die kooperative und lösungsorientierte Zusammenarbeit innerhalb des Gesamtvorstands heraus: „Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, Rahmenbedingungen zu schaffen, die es erlauben, dass alle Mitarbeitenden ihre Fähigkeiten und Kompetenzen bestmöglich einbringen können“, sagt sie. Dazu zählen in ihren Augen zum einen die vielfältigen Möglichkeiten des individuellen Lernens sowie der persönlichen und beruflichen Weiterbildung. Zum anderen sei das Modell des mobilen Arbeitens inzwischen fest im Unternehmen etabliert. Die u.a. durch diese Maßnahmen hervorgerufene hohe Leistungsbereitschaft der Belegschaftsangehörigen honorierte die Unternehmensleitung durch die Auszahlung von Inflationsprämien und individuellen sowie allgemeinen Gehaltserhöhungen.
Simone Schiffgens zeigt sich äußerst zufrieden mit den positiven Geschäftszahlen und wertet sie als Beweis dafür, dass es weiterhin möglich sein wird, ohne Investorenbeteiligung und Fremdkapital als unabhängiger ERP-Anbieter erfolgreich im Umfeld der Losgröße 1+ agieren zu können. „Dass wir in Deutschland als der größten Landesgesellschaft im zweistelligen Prozentbereich und in Österreich gar um 23 Prozent wachsen konnten, gibt unseren Kunden und Mitarbeitenden Sicherheit mit Blick auf die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens“, bekräftigt die Vorstandsvorsitzende.
Bei der Weiterentwicklung der Multiprojektmanagement-Software ams.erp greifen die ams-Verantwortlichen neben dem im Hause verfügbaren Wissen auch auf externe Spezialisten zurück. So konnte 2023 ein groß angelegtes Forschungsprojekt mit der Technischen Universität München unter Leitung von Professor Klaus Bengler erfolgreich abgeschlossen werden. In dem Projekt ging es auf der einen Seite um die grundlegende Verbesserung der User Experience und Software-Usability unter besonderer Berücksichtigung anwenderorientierter und ergonomischer Aspekte, auf der anderen Seite um die Ausweitung der Integrationsfähigkeit des Systems dank moderner User Interfaces.
Um regional noch näher an den Kunden zu sein und die Präsenz im Markt abermals zu erhöhen, plant die Gesellschaft zusätzlich zu den bestehenden Geschäftsstellen die Implementierung fester Meeting Points. Ein erster wurde bereits in Jena eröffnet, ein weiterer ist im Siegerland in Planung.
Übergeordnet nimmt das vom Miteigentümer der ams.Solution AG, Manfred Deues, gegründete „ife – Netzwerk für Einzelfertiger“ eine wichtige Rolle als Innovationstreiber im Umfeld der Losgröße 1+ ein. In Kooperation mit dem Medienportal „Die Deutsche Wirtschaft“ werden zukunftsrelevante Themen mit Fokus auf Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz sowie technologische Weiterentwicklungen rund um Nachhaltigkeit oder CO2-Verringerung vorangetrieben und der intensive Austausch marktführender Unikatfertiger gefördert. Eine ausgiebige Möglichkeit zum branchenweiten Wissenstransfer bietet sich auf dem vom ife ausgerichteten Kongress für Einzelfertiger am 10. und 11. April 2024 in Düsseldorf.
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Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel- und Projektfertiger KI sinnvoll einsetzen – ohne ihr Budget zu verbrennen oder die Belegschaft zu überfordern?
In dieser Episode sprechen wir über den realistischen KI-Einstieg im produzierenden Mittelstand: Was braucht es wirklich, damit KI in der Fertigung wirkt? Warum ist das ERP-System die entscheidende Grundlage – und keine Option? Und welche Rolle spielen On-Premises-Lösungen, wenn Datenschutz und proprietäres Know-how auf dem Spiel stehen?
Wir benennen Potenziale klar, sprechen aber auch offen über Fachkräftemangel, Change Management und die Gefahr, KI als Wundermittel zu betrachten.
Denn, KI ist kein Selbstläufer – aber für Einzel- und Projektfertiger, die strategisch vorgehen, ein echter Wettbewerbsvorteil.
Themen dieser Folge:
→ ERP als Datenbasis: Warum ohne Fundament nichts funktioniert
→ On-Premises vs. Cloud: Datenschutz in der Praxis
→ Pilotprojekte & Kooperationen: So gelingt der Einstieg
Folgenbeschreibung:
Warum ist Datenqualität eine unverzichtbare Basis für den erfolgreichen Einsatz von Künstlicher Intelligenz, besonders in ERP-Systemen von projektgetriebenen Industrieunternehmen?
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie schlechte Datenqualität zu falschen Entscheidungen, ineffizienten Prozessen und letztlich zu Wettbewerbsnachteilen führt – sowohl bei KI-Anwendungen als auch in ERP-Systemen. Wir zeigen auf, wie Unternehmen mit gezieltem Datenmanagement diese Risiken minimieren und den vollen Nutzen aus ihren IT-Systemen ziehen können. Das Fazit dieser Folge ist klar: Investitionen in Datenqualität sind keine Kosten, sondern strategische Erfolgsfaktoren.
Themen dieser Folge sind:
– Bedeutung und Auswirkungen von Datenqualität für KI- und ERP-Systeme,
– typische Fehlerquellen und deren Folgen in der projektgetriebenen Fertigung,
– praxisnahe Beispiele aus dem Produktions- und Einkaufsumfeld,
– Maßnahmen zur nachhaltigen Sicherung der Datenqualität.
Folgenbeschreibung:
Wie können mittelständische Einzel-, Auftrags- und Projektfertiger durch den konsequenten Einsatz aktueller ERP-Releases ihre Innovationskraft stärken und zugleich die Integration von Künstlicher Intelligenz als operativen Wettbewerbsvorteil nutzen?
In dieser Episode sprechen wir darüber, warum ein stets aktueller Releasestand der ERP-Software für Einzel- und Projektfertiger mehr ist als nur ein technisches Update. Wir zeigen auf, wie nicht nur die Datenqualität und regulatorische Compliance sichergestellt werden, sondern vor allem auch die Grundlage für den Einsatz von KI geschaffen wird. Dabei beleuchten wir, wie KI kontextbezogen und datenschutzkonform in die ERP-Prozesse eingebettet wird, welche Rolle die Mitarbeiter:innen bei der Umsetzung spielen und wie sich ERP-Systeme von bloßen Ausführungssystemen hin zu aktiven Entscheidungspartnern entwickeln.
Denn nur wer seine ERP-Umgebung kontinuierlich pflegt und mit KI vernetzt, kann in der komplexen Welt der Varianten- und Projektfertigung schneller, fundierter und nachhaltiger agieren.
Themen dieser Folge:
• Bedeutung aktueller ERP-Releases für Datenqualität und Compliance
• Architektur und Datenbasis als Voraussetzung für KI-Integration
• Praxisbeispiele für KI-Unterstützung in der auftragsbezogenen Fertigung
• Wandel des ERP-Systems vom Ausführungssystem zum KI-fähigen Datenfundament
• Strategische Rolle der Mitarbeitenden in der KI-Einführung
Folgenbeschreibung:
Wir beschäftigen uns heute mit einer Frage, die viele mittelständische Unternehmen gerade umtreibt: Wo sollen KI-Anwendungen laufen – im eigenen Rechenzentrum oder in der Cloud? Und was bedeutet das konkret für die Sicherheit sensibler Geschäftsdaten?
In dieser Episode sprechen wir über die unterschiedlichen Hosting-Modelle – On-Premise, Private Cloud und Public Cloud – und was sie für Unternehmen mit vertraulichem Fertigungs-Know-how wirklich bedeuten. Wir beleuchten die Risiken, die oft unterschätzt werden, und erklären, warum wir eine klare Empfehlung aussprechen: Wer seine Geschäftsdaten schützen will, sollte sie nicht in öffentliche Cloud-Dienste geben.
Eine fundierte Abwägung der eigenen Anforderungen muss am Anfang stehen – an Datensicherheit, Geheimnisschutz, Compliance und IT-Ressourcen. Für die meisten Fertigungsunternehmen führt diese Abwägung klar in Richtung On-Premise.
Themen dieser Folge:
Datensicherheit, Geheimnisschutz, Datenschutz und Compliance, technische und wirtschaftliche Aspekte, Sicherheitsrisiken, Skalierbarkeit.