PZE – Punktgenauer Personaleinsatz

PZE – Punkt­ge­nau­er Personaleinsatz

Moder­ne ERP-Sys­te­me für die Los­grö­ße 1+ müs­sen die Pro­jekt­ab­wick­lung in allen Pha­sen durch­gän­gig und effi­zi­ent unter­stüt­zen. Dazu bedarf es varia­bler Steue­rungs­in­stru­men­te, die dem Umset­zungs­fort­schritt ent­spre­chend eine immer fei­ne­re Gra­nu­lie­rung der Pla­nung zulas­sen. Das Pro­jekt­ma­nage­ment-ERP-Sys­tem ams.erp erfüllt die­se zen­tra­le Anfor­de­rung, indem es begin­nend mit sei­ner inhä­ren­ten Res­sour­cen-Grob­pla­nung bis hin zur detail­lier­ten Per­so­nal­dis­po­si­ti­on alle Pro­jekt­ab­schnit­te über­grei­fend steu­ert. Die Dar­stel­lung der Mit­ar­bei­ter­ein­sät­ze erfolgt dabei über gra­fi­sche Plan­ta­feln und bezieht unter ande­rem die Qua­li­fi­ka­tio­nen und Kennt­nis­se der Fach­kräf­te ein.

Vie­le Ein­zel-, Auf­trags- und Vari­an­ten­fer­ti­ger sehen vor dem Hin­ter­grund wach­sen­der Kun­den­an­for­de­run­gen und här­te­rer Ver­trags­be­din­gun­gen die Not­wen­dig­keit, mehr Transparenz in ihre Mul­ti­pro­jekt­pla­nungs­ak­ti­vi­tä­ten zu brin­gen. Das Ziel ist es, die anbe­raum­ten Außen­dienst-, Ser­vice- und Mon­ta­ge­ein­sät­ze effi­zi­en­ter zu tak­ten und best­mög­lich auf­ein­an­der abzu­stim­men. Dazu müs­sen die Pla­ner (Dis­patcher) zunächst wis­sen, wel­che Mit­ar­bei­ter ver­füg­bar sind, wel­che Stun­den­ka­pa­zi­tä­ten dadurch ver­plan­bar sind und wer auf­grund von Urlaub, Krank­heit oder sons­ti­gen Fehl­zei­ten nicht anwe­send ist.

Die­se Infor­ma­tio­nen bil­den die Grund­la­ge für die Per­so­nal­ein­satz­pla­nung. Gera­de in dem tech­nisch gepräg­ten Umfeld der Los­grö­ße 1+ spielt jedoch ver­mehrt der Fak­tor hin­ein, dass für eine zuneh­men­de Zahl an Tätig­kei­ten spe­zi­el­le Qua­li­fi­ka­tio­nen, Fähig­kei­ten oder Nach­wei­se erfor­der­lich sind. Um die Fach­kräf­te mit ent­spre­chen­den Befä­hi­gun­gen und Berech­ti­gun­gen opti­mal in den Pla­nungs­vor­gang zu inte­grie­ren, sind gra­fi­sche Plan­ta­feln unab­ding­bar. Mit ihnen las­sen sich die ver­füg­ba­ren Fach­kräf­te den anste­hen­den Pro­jekt­auf­trä­gen punkt­ge­nau zuord­nen. Neben Fach­kennt­nis­sen las­sen sich bei­spiel­wei­se auch Gesund­heits­zeug­nis­se oder Impf­nach­wei­se in den Pla­nungs­rhyth­mus auf­neh­men, was spe­zi­ell bei Aus­lands­ein­sät­zen zum Tra­gen kommt.

Tie­fe Inte­gra­ti­on für eine detail­lier­te Planung

Um die­se detail­lier­te Per­so­nal­steue­rung zu ermög­li­chen, koope­riert ams.Solution eng mit dem Field-Ser­vice-Manage­ment-Spe­zia­lis­ten Inno­soft, zu des­sen Soft­ware der ERP-Anbie­ter eine tie­fe, bidi­rek­tio­na­le Inte­gra­ti­on geschaf­fen hat. Die Inte­gra­ti­on beinhal­tet, dass die not­wen­di­gen Stamm­da­ten wie Kun­den­adres­sen, Per­so­nal­da­ten, Arti­kel­num­mern und – wenn vor­han­den – der Anla­gen­stamm eben­so wie die gekenn­zeich­ne­ten Arbeits­gän­ge aus dem ERP-Sys­tem an Inno­soft über­ge­ben wer­den. Über das in ams.erp inte­grier­te Modul zur Per­so­nal­zeit­er­fas­sung wer­den zudem die bekann­ten Fehl­zei­ten der Mit­ar­bei­ter für die Pla­nung bereit­ge­stellt. In Inno­soft wer­den die Infor­ma­tio­nen dann um die ent­spre­chen­den Skills der Mit­ar­bei­ter ergänzt. Gepaart wer­den die Daten dar­auf­hin in der Plan­ta­fel, die auf­zeigt, wel­che Auf­trä­ge anste­hen und wel­che frei­en Kapa­zi­tä­ten noch ver­plant wer­den können.

Unter Berück­sich­ti­gung der Plan­ta­fel sorgt das ERP-Sys­tem in der Fol­ge dafür, dass die für den jewei­li­gen Ein­satz benö­tig­ten Mate­ria­li­en basie­rend auf der Ter­mi­nie­rung der dahin­ter­lie­gen­den Auf­trags­stück­lis­te an den kor­rek­ten Bestim­mungs­ort gelan­gen bezie­hungs­wei­se die Ser­vice-Fahr­zeu­ge ent­spre­chend bestückt wer­den. Es ent­steht damit eine umfas­sen­de Kom­bi­na­ti­on der dis­po­si­ti­ven Pla­nung der Mit­ar­bei­ter und des Materials.

Nach erfolg­ter Pla­nung wer­den die Mit­ar­bei­ter über ihre Out­look-Kalen­der respek­ti­ve über ihre mobi­len End­ge­rä­te infor­miert. Im Fal­le von Ände­run­gen der Auf­trags­rei­hen­fol­ge erfolgt eine Ad-hoc-Kor­rek­tur. Ihre Rei­se-, Anwe­sen­heits- sowie die Auf­trags­zei­ten wer­den eben­so wie das Mate­ri­al über die mobi­len Devices erfasst und gebucht und als Berich­te ins Field Ser­vice Manage­ment über­ge­ben. Die Ist-Zei­ten wer­den sodann in die Plan­ta­fel über­nom­men. Die Berich­te wer­den nach ihrer Frei­ga­be als Tätig­keits­be­rich­te an ams.erp über­ge­ben, wo eine auto­ma­ti­sier­te Abrech­nung gegen­über dem End­kun­den erfol­gen kann. 

Ein wei­te­rer Vor­teil der Field-Ser­vice-Manage­ment-Soft­ware ist deren Ein­bin­dung von Geo­da­ten zur Opti­mie­rung der Tou­ren­pla­nung. Das Sys­tem hilft also ent­schei­dend dabei, die Mit­ar­bei­ter logis­tisch effi­zi­ent zu pla­nen und damit die An- und Abrei­se­zei­ten so kurz wie mög­lich zu halten.

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